Sailin‘ away on the crest of a wave, it’s like magic
Oh, rollin‘ and ridin‘ and slippin‘ and slidin‘, it’s magic
And you and your sweet desire
You took me, oh (higher and higher, baby)
It’s a livin‘ thing
It’s a terrible thing to lose
It’s a givin‘ thing
What a terrible thing to lose
I’m takin‘ a dive
Dive
Makin‘ believe this is what you’ve conceived
From your worst day (I’m takin‘ a dive)
Oh, movin‘ in line, then you look back in time
To the first day (I’m takin‘, I’m takin‘)
And you and your sweet desire (don’t you do it, don’t you do it)
You took me, oh (higher and higher, baby)
It’s a livin‘ thing
It’s a terrible thing to lose
It’s a givin‘ thing
What a terrible thing to lose
I’m takin‘ a dive
All the same
Hey
Takin‘ a dive, ‚cause you can’t halt the slide
Floating downstream (I’m takin‘ a dive)
Oh, so let her go, don’t start spoiling the show
It’s a bad dream (I’m takin‘, I’m takin‘)
And you and your sweet desire (don’t you do it, don’t you do it)
You took me, oh (higher and higher, baby)
It’s a livin‘ thing
It’s a terrible thing to lose
It’s a givin‘ thing
What a terrible thing to lose
It’s a livin‘ thing
It’s a terrible thing to lose
It’s a givin‘ thing
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Das Electric Light Orchestra (kurz: ELO) ist eine britische Rockband, die ihre Musik mit klassischen Streicher-Arrangements und experimenteller Studiotechnik verbindet und zu den erfolgreichsten Bands der 1970er und 1980er Jahre gehörte.
Das Electric Light Orchestra wurde 1970 in Birmingham von den Mitgliedern der Band The Move, Jeff Lynne, Roy Wood und Bev Bevan gegründet. Das selbst gesteckte Ziel war, dort weiterzumachen, wo die Beatles mit I Am the Walrus aufgehört hatten. Man verband also Rockmusik mit avantgardistisch-klassischer Musik. Zum Einsatz kamen auch für das Genre eher untypische Instrumente wie Cello, Geige und Oboe. Zu Wood, Lynne und Bevan stießen für die Aufnahmen zum ersten Album der Hornist Bill Hunt und der Violinist Steve Woolam. Ein „Light Orchestra“ ist in der klassischen Musik ein Orchester mit außergewöhnlich wenigen Musikern.
Steve Woolam nahm sich 1971 das Leben und wurde für die erste Live-Besetzung 1972 von Wilfred Gibson ersetzt. Da Roy Wood live nicht mehr als ein Instrument spielen konnte und so zwischen Gitarre, Bass und Cello wechselte, wurden Andy Craig, Hugh McDowell und Mike Edwards als Cellisten engagiert. Richard Tandy, der bereits als Gastmusiker mit The Move gespielt hat, wurde zum Bassisten der Livebesetzung.
Andy Craig verließ die Gruppe kurz nach dem ersten Auftritt. Bereits die erste Singleauskopplung 10538 Overture erreichte die britischen Top 10. Roy Wood verließ die Band im Sommer 1972 und gründete Wizzard, bei der auch der Hornist Bill Hunt und der Cellist Hugh McDowell mitwirkten. Daraufhin übernahm Jeff Lynne die alleinige Leitung der Band. Richard Tandy stieg vom Bass auf das Keyboard um, Bassist Michael de Albuquerque und Cellist Colin Walker stießen neu zur Gruppe.
1973 wurde ELO II veröffentlicht, aus dem auch Roll Over Beethoven, ihr erster Top-50-Hit in den USA (Platz 42 der US-Single-Charts; eine Chuck-Berry-Coverversion), stammt. In England erreichte der Song Platz 6. Im selben Jahr folgte On the Third Day mit der Top-20-Single Showdown. Während der Aufnahmesessions dieses Albums verließen Wilfred Gibson und Colin Walker die Band. Gibson wurde durch Mik Kaminski ersetzt und Walker später von Hugh McDowell, der zuvor bei Wizzard ausgestiegen war.
Nach dem Ausstieg Roy Woods war die Band mit Jeff Lynne faktisch ein Ein-Mann-Unternehmen mit angestellten Musikern. Lediglich der Drummer Bev Bevan besaß 50 Prozent der Namensrechte und war entsprechend an Einnahmen beteiligt. Jeff Lynne schrieb und produzierte ab jetzt sämtliche Songs allein. Die übrigen Musiker spielten ihre Parts ein und hörten die Songs mitunter erstmals, nachdem sie komplett produziert waren. Die Streicher-Arrangements stammten ab 1974 meist von Louis Clark.
