Freddy Quinn

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Freddy Quinn (* 27. September 1931 in Wien, Niederfladnitz oder Pula  als Franz Eugen Helmuth Manfred Nidl,  später Nidl-Petz,  auch Manfred Quinn)[4] ist ein österreichischer Sänger und Schauspieler. Er hatte zwischen 1956 und 1966 zehn Nummer-eins-Erfolge in der deutschen Hitparade, verkaufte rund 60 Millionen Schallplatten und wurde zu dieser Zeit zum erfolgreichsten deutschsprachigen Unterhaltungssänger.  Er war viele Jahrzehnte Wahlhamburger.

Der Wahlhamburger Quinn lebte über Jahrzehnte in einem Haus in Hamburg-Poppenbüttel.

In den 1950er Jahren lernte Freddy Quinn Lilli Blessmann kennen, mit der er bis zu ihrem Tod im Januar 2008 zusammenlebte.  In der Öffentlichkeit trat Blessmann als seine Managerin auf; die Ehe mit Quinn wurde erst 2004 durch einen Gerichtsprozess bekannt: Quinn wurde Steuerhinterziehung in Höhe von rund 900.000 Euro zwischen 1998 und 2002 vorgeworfen. Er hatte bei seiner Steuererklärung gegenüber dem Hamburger Finanzamt die Schweiz als Hauptwohnsitz angegeben, wo er in Tenero-Contra am Lago Maggiore zeitweise eine Wohnung nutzte. Vor Gericht war er geständig und hatte zuvor die Steuerschuld bereits beglichen. Das Landgericht Hamburg verurteilte ihn im November 2004 zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, und einer Auflage von 150.000 €.

Seit dem Ende seiner Bühnenkarriere tritt Quinn nicht mehr öffentlich in Erscheinung und gibt nur gelegentlich Interviews. Am 2. Mai 2023 heiratete er seine Lebenspartnerin Rosi. Im Sommer 2024 zog er mit ihr auf einen Bauernhof in Schleswig-Holstein und bot sein Haus in Hamburg-Poppenbüttel zum Verkauf an.

Quinn spricht sieben und singt in zwölf Sprachen.

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