Lindsey Buckingham – Trouble

wo, ah-three, ah-four!
Two, ah-three, ah-four!
Two, ah-three, ah-four!
I really should be saying goodnight.
I really shouldn’t stay anymore.
It’s been so long since I held ya.
I’ve forgotten what love is for.
I should run on the double
I think I’m in trouble,
I think I’m in trouble.
So come to me darlin‘ and hold me
Let your honey keep you warm
Been so long since I held ya
I’ve forgotten what love is for.
I should run on the double
I think I’m in trouble.

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Lindsey Adams Buckingham (* 3. Oktober 1949 in Palo Alto, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker und Komponist. Bekannt wurde er zusammen mit Stevie Nicks vor allem durch ihre gemeinsame Zeit bei Fleetwood Mac.

Buckingham wuchs in einer sportbegeisterten Familie in Nordkalifornien auf, sein Bruder ist der ehemalige Olympiateilnehmer und Weltrekordhalter im Schwimmen Greg Buckingham (1945–1990). In seiner Schulzeit spielte er Wasserball, brach jedoch eine aussichtsreiche Sportkarriere ab, um Musiker zu werden.

Seine Karriere als Rockmusiker begann er in der Acid-Rock-Band Fritz, die dreieinhalb Jahre existierte, in Nordkalifornien eine lokale Anhängerschaft sammelte sowie Fans in Birmingham, Alabama, hatte. Bei Fritz sang als einzige Frau der Band Buckinghams spätere Freundin Stevie Nicks.

Die Band brach auseinander, und nach einem Abschlusskonzert in Birmingham schlossen sich Buckingham und Nicks als Duo unter dem Namen Buckingham Nicks zusammen. Sie veröffentlichten 1973 eine gleichnamige LP, die erfolglos blieb, worauf sich ihre Plattenfirma Polydor noch während der Arbeit an einem zweiten Album von ihnen trennte. Sie spielten weiterhin Live-Auftritte, mussten aber ihren Lebensunterhalt anderweitig verdienen, bis im Jahre 1975 ein Toningenieur ein Demoband von ihnen Mick Fleetwood vorlegte, einem der Gründer von Fleetwood Mac.

Buckingham und Stevie Nicks traten unmittelbar darauf der Band bei, doch endete ihre seit 1966 existierende Beziehung im Folgejahr (1976). Mit Buckingham als Komponist und Arrangeur wurde Fleetwood Mac zu einer der weltweit erfolgreichsten Bands der 1970er Jahre. Er brachte einen musikalischen Einfluss aus Kalifornien in ihre Musik ein, wobei er Brian Wilson als seine Inspirationsquelle nennt.  Buckingham hatte maßgeblichen Anteil am Erfolg der Alben Fleetwood Mac (1975), Rumours (1977), Tusk (1979), Mirage (1982) sowie am 1987 erschienenen Album Tango in the Night.

Im Herbst 1981 veröffentlichte Lindsey Buckingham das Soloalbum Law and Order. Die Vorabsingle Trouble platzierte sich unter den Top 10 der US-Charts und auch in den deutschen Singlecharts (Platz 39). Weniger erfolgreich war sein Soloalbum Go Insane (1984).

Ende 1987 verließ er Fleetwood Mac nach deren Album Tango in the Night, um sich auf seine Soloprojekte zu konzentrieren, die allerdings nie so erfolgreich waren wie die Fleetwood-Mac-Alben. Anschließend folgte 1992 sein drittes Soloalbum Out of the Cradle mit den Singles Countdown (DE Platz 66) und ein Jahr später Soul Drifter (DE Platz 53).

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