Seit ich dich kenne, Luisa
Weiß ich nicht, woran ich bin
Oft bist du glühend heiß
Dann wieder kalt wie Eis
Ich liebe dich und nehm‘ es hin
Wenn wir uns lieben, Luisa
Schenkst du soviel Zärtlichkeit
Doch ist dein Lächeln fort
Fällt manches böse Wort
Und wir verlier’n uns in sinnlosem Streit
Engel und Teufel, Luisa
Deine Gesichter sind ständig verschieden
Engel und Teufel, Luisa
Es ist ein Wagnis, dich ganz zu lieben
Eine Liebe, die mich fliegen läßt
Und oft zu Boden preßt
Engel und Teufel, Luisa
Heißt Himmel und Hölle mit dir zu erleben
Wenn ich dich fühle, Luisa
Brennt ein Feuer tief in dir
Doch deine Eifersucht
Hab‘ ich schon oft verflucht
Hast du kein Vertrauen zu mir
Wenn ich dich spüre, Luisa
Ist dein Körper sanft und weich
Doch es gibt manchen Tag
Da bist du wild und hart
Mit dir zu leben ist gar nicht so leicht
Engel und Teufel, Luisa
Deine Gesichter sind stдndig verschieden…
Engel und Teufel, Luisa
Es ist ein Wagnis, dich ganz zu lieben
Eine Liebe, die mich fliegen läßt
Und oft zu Boden preßt
Engel und Teufel, Luisa
Heißt Himmel und Hölle mit dir zu erleben
Eine Liebe, die mich fliegen läßt
Und oft zu Boden preßt
Engel und Teufel, Luisa
Heißt Himmel und Hölle mit dir zu erleben
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Nino de Angelo (* 18. Dezember 1963 in Karlsruhe als Domenico Gerhard Gorgoglione) ist ein deutscher Musiker. Seinen größten Erfolg hatte er 1983 mit Jenseits von Eden.
Seine erste Platte nahm er im Alter von 17 Jahren auf. Die ersten Tonträger wurden unter dem Namen Nino veröffentlicht und waren nicht erfolgreich. Die erste Single, die er 1982 als Nino de Angelo auf den Markt brachte, war Und ein Engel fliegt in die Nacht, eine deutschsprachige Coverversion des englischsprachigen Liedes Souvenir von Orchestral Manoeuvres in the Dark. Sein größter Erfolg war 1983 der von Drafi Deutscher geschriebene Titel Jenseits von Eden. Es folgten Atemlos (1984) und Zeit für Rebellen (1985).
1987 folgte das von Harald Steinhauer (Nicki, Juliane Werding) produzierte poppige Album Durch tausend Feuer (1987), mit der Single Doch Tränen wirst Du niemals sehen. 1988 übernahm de Angelo eine Nebenrolle in der Literaturverfilmung Die Bertinis. 1989 produzierte Dieter Bohlen mit ihm den Titel Flieger, mit dem er beim Eurovision Song Contest startete und den 14. Platz belegte, und die Lieder Samuraj und Don’t Kill It Carol für den Soundtrack der ZDF-Fernsehserie Rivalen der Rennbahn. Samuraj konnte sich auf Platz 11 der deutschen Charts platzieren.
Anfang der 1990er-Jahre wollte Nino de Angelo sich von seinem Image als Schlagersänger lösen. Er trennte sich von Produzent Dieter Bohlen, veröffentlichte die nächsten beiden Alben (De Angelo, Verfluchte Zeiten) bei Warner Music Germany, orientierte sich in Richtung Rockmusik und war an fast allen Liedern als Songschreiber beteiligt. Er fand in der Medienwelt nur wenig Beachtung, die Alben floppten. Anschließend arbeitete er mit Mr. President zusammen, fungierte auf deren Album We See the Same Sun als Duettpartner bei dem Titel Olympic Dreams und erhielt zahlreiche Gold- und Platin-Auszeichnungen. Er arbeitete auch als Dancefloor-Produzent mit Tony Catania (Scatman John) und Alex Christensen in verschiedenen Projekten zusammen. Mitte der 1990er-Jahre ging de Angelo mit Peter Maffay und dem Musical Tabaluga und Lilli auf Tournee. 1997 meldete er sich nach einer krankheitsbedingten Pause mit der englischsprachigen Single I Can See the Light zurück, die er in Los Angeles mit dem Team und den Musikern von Michael Jackson aufgenommen und mit Bruce Swedien in New York abgemischt hatte.
