Hot Chocolate – No doubt about it

If someone tells you there’s no other form of life
And you believe in that too
I’m gonna tell you ‚bout the other night
I swear that it’s true
A cloud of white and green and flying ships I’ve never seen
Came into my view
Was I frightened?
Was I scared?
Was I thrown into confusion?
As they glided down so silently
It wasn’t an illusion
Oh, no
No doubt about it
Oh, no
No doubt about it
What kind of magnetism kept me in this place?
Was it out of my control?
What was this ship from outer space?
What was this creature that appeared before my eyes?
Was it good?
Was it evil?
On this ship from other skies?
I was frightened
I was scared
I was thrown into confusion
As they stood right there in front of me
It wasn’t an illusion
Oh, no
No doubt about it
Oh, no
No doubt about it
It stood right there in front of me
What can they be?
No illusion
No
No doubt about it
Oh, no
No doubt about it
Oh, no
No doubt about it
Oh, no
No doubt about it
No, no, no (no)
Ain’t no doubt (no doubt about it)
No, no
Ain’t no doubt
No, no (no)
Ain’t no doubt, oh (no doubt about it)
Ain’t no doubt, ain’t no doubt
(No)
(No doubt about it)
(No)

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Gründungsmitglieder waren der Sänger Errol Brown (1943–2015), Harvey Hinsley (Gitarre), Larry Ferguson (Keyboard), Tony Wilson (E-Bass), Tony Connor (Schlagzeug) und Patrick Olive (Conga). Tony Wilson verließ 1975 die Band und dafür übernahm Patrick Olive den Basspart.

Der internationale Durchbruch gelang 1974 mit dem Titel Emma, der Geschichte einer hoffnungsvollen Jungmimin, die trotz ihres Talents erfolglos bleibt und dies schließlich zum Anlass nimmt, sich das Leben zu nehmen. Der Titel erreichte in den USA Platz 8 und wurde später mehrfach von anderen Bands (u. a. von The Sisters of Mercy und Urge Overkill) nachgesungen. Geprägt wurde die Gruppe durch ihren charismatischen, kahlköpfigen Sänger Errol Brown. Doch obwohl die Gruppe mit Titeln wie You Sexy Thing (war 1987 wieder in den Charts in England und Deutschland), Every 1’s a Winner, So You Win Again, No Doubt About It  und It Started with a Kiss eine Vielzahl oft selbst geschriebener, zumeist von Mickie Most produzierter Hits hatte, erreichte sie in Deutschland nie den Status zeitgenössischer Gruppen wie ABBA, Boney M. oder Smokie, die sich allesamt medial besser verkaufen ließen.

In den 1970er Jahren gab es nur vier Interpreten, die in jedem Jahr Chartplatzierungen in Großbritannien aufweisen konnten: Status Quo, Diana Ross, Elvis Presley und Hot Chocolate. Hot Chocolate war maßgeblich an der Entwicklung des Discosounds beteiligt.

1981, auf der Höhe ihres Erfolges, spielten Hot Chocolate auf der Hochzeit von Prinz Charles und Lady Diana. 1985 verließ Errol Brown die Band und setzte seine Karriere als Solosänger und Produzent fort, wobei es auch zu einer Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen kam. Die Gruppe erreichte noch einmal Top-Ten-Platzierungen, als 1987 ein Remixalbum ihrer größten Hits herausgegeben wurde. Im November 2003 empfing die britische Königin Errol Brown und ehrte ihn für sein musikalisches Lebenswerk mit dem MBE.

Hot Chocolate treten weiterhin mit den drei Originalmitgliedern Harvey Hinsley, Patrick Olive und Tony Connor auf. Kennie Simon verstärkt als Sänger die Band. Nach wie vor tourt die Gruppe mit ihren zahlreichen weltbekannten Hits durch die Welt.

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