The tide is high but i’m holding on
I’m gonna be your No 1
I’m not the kind of guy
Who gives up just like that
Er saß in der Ecke checkte gar nichts mehr
Ruderte herum in einem Boot
Auf seinem Tränenmeer
Die Liebe seines Lebens hatte ihn verlassen
Tja, darum wollt er eigentlich sie
Und nicht sich selber hassen
Baby, tu mir das nicht an
Denn ich kann noch viel Besser sein
Dachte er, doch damit fing er sie
Nun auch nicht mehr ein
So ist das Leben eben‘, es muss Beben geben
Ab und zu noch eben‘ standst du in der Sonne
(uhh) da kommt der Regen ja ja (yeah yeah)
Wenn er doch nur wieder etwas souveräner wär
Eigentlich war er’s doch
Der die Frauen zum Heulen brachte
Oder jeh nach Strategie auch
Mal nen‘ Joke machte aber wie auch immer ob
Als Heartbreaker oder Clown
Er war dabei hundert pro der
Hippest aller Boys in Town
Soll so bleiben er steht auf
Schmeißt das Radio an
Und da läuft sein Lieblingssong
Back on the road war er wieder ganz der Alte
Guckte Mädchen untern Rock
Offensive bis es knallte
Und wenn sie fragten
Wann können wir uns wieder sehn?
Sagte er: weiß ich nicht Baby
Ich hab noch viele Meilen zu gehn
Vielleicht, wenn ich im Süden
Zwischen Señoritas liege
Komm im Norden schwer umworben
Und im Osten auf meine Kosten finally
There is a small Town
Im Westen, da lebt die eine
Die schmeckt von allen Frauen am Besten
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The Tide Is High ist ein Lied der jamaikanischen Band The Paragons aus dem Jahr 1967, das von John Holt geschrieben und von Duke Reid produziert wurde. Wie Holt später verriet, sollte das Lied ursprünglich The Time Is Hard heißen, bevor ihm bei einem Strandaufenthalt die Idee zum später gewählten Titel kam. Die erfolgreichste Coverversion des Liedes wurde 1980 von der US-amerikanischen Band Blondie veröffentlicht.
The Tide Is High erschien 1968 als Single der Paragons auf Reids Plattenfirmen Treasure Isle und Trojan Records sowie als B-Seite der Single Only a Smile. Auf der Aufnahme wurde die Geige von „White Rum“ Raymond gespielt. Es wurde ebenfalls auf dem Album On the Beach with the Paragons (1968) veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung fand das Original kommerziell wenig Anklang, bis U-Roy eine DJ-Version erstellte, die in Jamaika und in der Skinhead-Szene populär wurde.
