I’ve waited hours for this
I’ve made myself so sick
I wish I’d stayed
Asleep today
I never thought this day would end
I never thought tonight could ever be
This close to me
Just try to see in the dark
Just try to make it work
To feel the fear
Before you’re here
I make the shapes come much too close
I pull my eyes out
Hold my breath and wait
Until I sha-ha-ha-hake
But if I had your faith
Then I could make it safe and clean
Oh if only I was sure
That my head on the door was a dre-ea-eam
I’ve waited hours for this
I’ve made myself so sick
I wish I’d stayed
Asleep today
I never thought this day would end
I never thought tonight could ever be
This close to me
But if I had your face
Then I could make it safe and clean
Oh if only I was sure
That my head on the door was a dre-ea-eam
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The Cure ist eine britische Pop-/Rock-/Wave-/Gothic-Band, die 1976 im südenglischen Crawley als Malice gegründet wurde. Nach dem Ausstieg einiger Mitglieder benannte sich die Band 1977 zunächst in Easy Cure und 1978 schließlich in The Cure um. Seit diesem Zeitpunkt fungiert Robert Smith, der mit seinen toupierten Haaren und seinem geschminkten Gesicht zur Identifikationsfigur der Gruppe wurde, als Bandleader, Komponist und Sänger. Er ist außerdem das einzig dauerhafte
Für das nächste Album hatte Robert Smith Pläne, die bei dem Bassisten Dempsey auf Widerstände stießen, woraufhin dieser zu den Associates wechselte, die beim selben Label und mit The Cure auf Tour waren. Dafür kamen Simon Gallup am Bass sowie Mathieu Hartley am Keyboard als neue Mitglieder in die Band. Anfang 1980 erschien das Album Seventeen Seconds. Es war erfolgreicher als Three Imaginary Boys und erreichte Platz 20 in den englischen Charts. Die Single A Forest stieg bis auf Platz 31 der Single-Charts und wurde später live immer wieder gegenüber der Studioversion ausgedehnt und mit Improvisationen angereichert. Live verwendete Sänger Smith inzwischen Lippenstift, was von nun an zu seinem Markenzeichen wurde. Außerdem half Smith bei der Band Siouxsie and the Banshees als Gitarrist aus.
1981 erschien das dritte Album Faith. Der Keyboarder Hartley hatte die Band inzwischen verlassen. Der Tod und der Glauben waren wiederkehrende Themen des Werks, nach Angaben von Smith waren es Todesfälle in seinem Umkreis, die zur depressiven Grundstimmung des Albums führten. Die Single Primary war ein poppiger, treibender Song über Unschuld und das Älterwerden. Seit dieser Zeit prägte ein sechssaitiger Fender-Bass (Fender VI, eine um eine Oktave tiefer gestimmte Gitarre) viele Stücke von The Cure. Die Kassettenversion von Faith enthielt auf der B-Seite den 23-minütigen Instrumental-Soundtrack Carnage Visors, welcher offiziell erst 2005 wiederveröffentlicht wurde.
1982 erschien das Gothic-Album Pornography. Die depressive Stimmung wurde besonders verdeutlicht durch die erste Zeile des ersten Lieds One Hundred Years: „It doesn’t matter if we all die“. Adam Sweeting, Journalist der Zeitschrift Melody Maker, umschrieb die Musik von Pornography seinerzeit mit den Worten „It’s downhill all the way into ever-darkening shadows…“. Der fortdauernde Drogenmissbrauch und das anstrengende Tour-Leben forderten schließlich ihren Tribut: Es kam zum Streit. Simon Gallup schied aus der Band aus und gründete die Gruppe Cry, aus der später Fools Dance hervorging. 1985 erschien unter diesem Namen eine gleichnamige EP, die sich stilistisch an den frühen The-Cure-Werken orientiert.
