Chris De Burgh – Don’t pay the Ferryman

It was late at night on the open road
Speeding like a man on the run
A lifetime spent preparing for the journey
He is closer now and the search is on
Reading from a map in the mind
Yes there’s the ragged hill
And there’s the boat on the river
And when the rain came down
He heard a wild dog howl
There were voices in the night, („Don’t do it“)
Voices out of sight, („Don’t do it“)
Too many men have failed before
„Whatever you do
Don’t pay the ferryman
Don’t even fix a price
Don’t pay the ferryman
Until he gets you to the other side“
In the rolling mist then he gets on board
Now there’ll be no turning back
Beware that hooded old man at the rudder
And then the lightning flashed, and the thunder roared
And people calling out his name
And dancing bones that jabbered and a-moaned
On the water
And then the ferryman said
„There is trouble ahead
So you must pay me now, “ („Don’t do it“)
„You must pay me now, “ („Don’t do it“)
And still that voice came from beyond
„Whatever you do
Don’t pay the ferryman
Don’t even fix a price
Don’t pay the ferryman
Until he gets you to the other side“
Yeah!
Don’t pay the ferryman
Don’t even fix a price
Don’t pay the ferryman
Until he gets you to the other side
Don’t pay the ferryman
Don’t even fix a price
Don’t pay the ferryman
Until he gets you to the other side
Don’t pay the ferryman
Don’t even fix a price
Don’t pay the ferryman
Until he gets you to the other side
Don’t pay the ferryman

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Chris de Burgh (* 15. Oktober 1948 in Venado Tuerto, Argentinien;  gebürtig Christopher John Davison) ist ein irischer Sänger und Komponist. Zu seinen größten Erfolgen zählen die Lieder The Lady in Red, Don’t Pay the Ferryman, Where Peaceful Waters Flow, Missing You (1988) und High on Emotion.

Christopher John Davison wurde am 15. Oktober 1948 in Argentinien geboren. Sein Vater war ein britischer Diplomat, weshalb er als Kind einige Jahre im Ausland verbrachte. Nachdem die Familie Davison von 1947 bis 1959 unter anderem in Argentinien, Nigeria und Belgisch-Kongo gelebt hatte, kam Davison mit zwölf Jahren auf das Familienschloss, Bargy Castle im County Wexford im Südosten Irlands. Dort lernte er Gitarre spielen und ging zur Schule. Nach einem Internatsaufenthalt[

im Marlborough College studierte Davison von 1968 bis 1971 am Trinity College in Dublin Romanistik und Anglistik. An der Tür des Musikzimmers, in dem er immer Klavier spielte, hängt heute eine kleine Plakette, die darauf hinweist.

Nach mehreren kleineren Auftritten, solo und mit einer Band, ging Davison nach London, wo er 1972 seinen ersten Plattenvertrag bei A&M Records erhielt. Zu dieser Zeit nahm er den Geburtsnamen seiner Mutter Maeve Emily an und nannte sich von nun an Chris de Burgh. Die Wurzeln der Familie de Burgh – eines irisch-normannischen Adelsgeschlechts – reichen bis in das 12. Jahrhundert.

1974 brachte de Burgh sein Debüt-Album Far Beyond These Castle Walls heraus. Das darauf enthaltene Lied Turning Round (später umbenannt in Flying) war sein erster Hit und lag in Brasilien mehrere Wochen auf Platz eins der Hitparade. Ein Jahr später erschien das Album Spanish Train and Other Stories.

Sein Bekanntheitsgrad in Deutschland steigerte sich 1981 deutlich mit dem Erscheinen des Albums Best Moves (s. u.), welches durch mehrere Radiosender, unter anderem von Elke Heidenreich in der WDR-Sendung Unterhaltung am Wochenende, ausgiebig und sehr positiv vorgestellt wurde. Es folgten mehrere Tourneen (beispielsweise im Vorprogramm von Supertramp) Ende 1982 mit dem Album The Getaway und der Single Don’t Pay the Ferryman. Zwei Jahre später erreichte er mit der Singleauskopplung High on Emotion vom Album Man on the Line in zehn europäischen Ländern die Spitze der Hitparade. Beide Alben wurden von Rupert Hine produziert, der erheblich zum Erfolg dieser Alben beigetragen hat. 1986 folgte der Welthit Lady in Red, der sich acht Millionen Mal verkaufte und Nummer eins in über 20 Ländern wurde. Auch mit den nachfolgenden Studioalben Flying Colours (1988), Power of Ten (1992) und den begleitenden Tourneen konnte de Burgh weitere Erfolge verbuchen.

Ab Ende der 1990er Jahre ließ der kommerzielle Erfolg etwas nach, doch waren de Burghs Tourneen auch weiterhin stets gut besucht. Höhepunkte waren unter anderem seine Auftritte bei Holiday on Ice und sein Mitwirken bei der Nokia Night of the Proms im Jahr 2001. 2004 absolvierte Chris de Burgh auf seiner Road-to-Freedom-Tour in Deutschland zahlreiche Solo-Konzerte. Am 2. Juli 2005 spielte er im Rahmen von Live 8 vor der Siegessäule in Berlin. Im Jahr 2006 veröffentlichte er das Album The Storyman bei seiner eigenen, neugegründeten Plattenfirma Ferryman Productions.

Im März 2008 begann die Produktion des Kinofilms Through These Eyes zu dem de Burgh Buch, Soundtrack und Geld beitrug. Schon 1997 hatte er in dem Film How to Cheat in the Leaving Certificate einen Tankstellenwärter gespielt. Sein Studioalbum The Hands of Man erschien im Oktober 2014. Der im September 2016 veröffentlichte Nachfolger A Better World belegte in Deutschland Platz 7.

Gemeinsam mit Dennis Martin adaptierte de Burgh die Sage um Robin Hood für ein gleichnamiges Musical, das 2022 uraufgeführt wurde.

Im August 2024 veröffentlichte er seine Single It’s Never Too Late.

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