If you need
Need a one-day lover
Just call 76 54 321
One day lover if you need me
A two day’s lover
Just call 87 65 4321
Two day’s lover
‚Cause the love
Love I will give you
‚Cause the love
The love I will give you
Is sweeter than anything else in the world
Sweeter, than anything else
In this world
Sweeter, really sweet
I am a love machine in town
The best you can get
50 miles around
He’s a love machine in town
The best you can get
50 miles around
He’s a love machine in town
The best you can get
50 miles around
As a love machine in town
The best you can get
50 miles around
He’s a love machine in town
The best you can get
Get a piece
If you need
Need a three day’s lover
Just call 98 76 543
Three day’s love
‚Cause the love
Love I will give you
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Kurt Johann „Kurtl“ Hauenstein (* 14. Jänner 1949 in Wien; † in der Nacht vom 20. auf den 21. März 2011 ebenda. ) war ein österreichischer Musiker, vor allem bekannt als Gründer und Inhaber des Musikprojektes Supermax.
in der von Hauenstein oft frequentierten schwarzen Musikszene benutzten Terminus to the max. Dieser Unterschied wurde jedoch von den deutschsprachigen Journalisten weder wahrgenommen noch jemals hinterfragt.
Im November 1977 erschien das zweite Album World of Today, das in Deutschland 1978 mit über 500.000 verkauften Exemplaren Platz 2 der LP-Charts und Platinstatus erreichte. Der Song Lovemachine entwickelte sich zum Discoklassiker und erreichte bereits 1977 Platz 4 in Deutschland , Platz 6 in der Schweiz und Platz 9 in der österreichischen Hitparade. 1978 ging Hauenstein mit einer aus Profimusikern der Frankfurter Musik- und Studioszene formierten Band unter dem Namen Supermax auf eine ausgedehnte Clubtournee mit über 160 Konzerten, die ihn und die Band durch Deutschland, die Niederlande, Italien, Spanien und Belgien führte. Zu Promotionzwecken seiner Alben trat Hauenstein in Ausnahmefällen auch lediglich in Begleitung zweier schwarzer Sängerinnen unter dem Namen Supermax auf, zum Beispiel während einer TV-Show im bulgarischen Sofia, was man als Geburtsstunde seines Erfolges im damaligen Ostblock bezeichnen kann.
Im Jahr 1979 erschien das dritte Album Fly with Me, das es in Deutschland ebenfalls bis auf Platz 9 schaffte, vor allem aber als internationaler Durchbruch für Supermax gilt. Lovemachine wurde im selben Jahr erneut in den Vereinigten Staaten veröffentlicht und landete auf Platz 96 der Billboard Blackcharts. Parallel zum eigenen Projekt Supermax produzierte Kurt Hauenstein die Mädchengruppe Bamboo aus Surinam. Die beiden Sängerinnen hatte er bei einem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten kennengelernt.
Im Jahr 1980 erschien das vierte Album, Types of Skin, das die Plattenfirma trotz 230.000 verkaufter Exemplare alleine in Deutschland dennoch als Flop einstufte, da es keine Chartplätze erreichte. Die Alben Meets the Almighty (1981) und Electricity (1983) waren dann auch aufgrund mangelnder Medienpräsenz echte Flops, zumindest gemessen an den Verkaufszahlen der ersten vier Alben.
finanziell kaum vom Erfolg des Supermax-Projekts profitieren konnten, hatten sich im Laufe der Zeit fast alle Musiker aufgrund mangelnder Perspektiven wieder von Supermax bzw. Hauenstein getrennt.
Dazu kam, dass es dauerhaft nicht genügend Auftritts- und damit nicht genügend Verdienstmöglichkeiten für die Bandmitglieder gab. Denn obwohl bei den Besuchern erfolgreich, hatten Supermax-Konzerte nie die gebührende Beachtung der Medien gefunden, da Hauenstein von deutschen und österreichischen Redakteuren als Disco-Maxe schubladisiert und ignoriert wurde. Hauenstein selbst sah sich aber auch als Rock- und Livemusiker – er war tatsächlich ein hervorragender Bassist – und wollte sich nicht von desinformierten und voreingenommenen Interviewern nur auf seine Disco-Hits reduzieren lassen. Aus diesen Gegensätzen entwickelte sich ein äußerst gestörtes Verhältnis zu den damals wichtigen Fernsehmoderatoren und Musikjournalisten, was ihn letztlich seine Publizität als erfolgreichen Livemusiker kostete, zumindest im deutschsprachigen Raum, selbst in seiner Heimat Österreich, obwohl er dort noch immer als Mitglied der legendären Band Gipsy Love bekannt war.
