Peter Gabriel – Sledgehammer

You could have a steam train
If you’d just lay down your tracks
You could have an aeroplane flying
If you bring your blue sky back
All you do is call me
I’ll be anything you need
You could have a big dipper
Going up and down, all around the bends
You could have a bumper car, bumping
This amusement never ends
I want to be your sledgehammer
Why don’t you call my name
Oh let me be your sledgehammer
This will be my testimony
Show me round your fruit cakes
‚Cause I will be your honey bee
Open up your fruit cakes
Where the fruit is as sweet as can be
I want to be your sledgehammer
Why don’t you call my name
You’d better call the sledgehammer
Put your mind at rest
I’m going to be-the sledgehammer
This can be my testimony
I’m your sledgehammer
Let there be no doubt about it
Sledge sledge sledgehammer
I kicked the habit (I kicked the habit)
Shed my skin (Shed my skin)
This is the new stuff (This is the new stuff)
I go dancing in, (We could go dancing in)
Oh won’t you show for me (Show for me)
I will show for you (Show for you)
Show for me (Show for me), I will show for you
Yea, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, I do mean you
Only you, you’ve been coming through
Going to build that power
Build, build up that power, hey
I’ve been feeding the rhythm
I’ve been feeding the rhythm
Going to feel that power, build in you
Come on, come on, help me do
Yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, you
I’ve been feeding the rhythm
I’ve been feeding the rhythm
It’s what we’re doing, doing
All day and night, come on and help me do, come on and help me do

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Sledgehammer ist ein Lied des englischen Singer-Songwriters und Rock-Musikers Peter Gabriel aus dem Jahre 1986. Es wurde sein erster Top-Ten-Hit in den amerikanischen Billboard Hot 100 (Platz 1).

Die Single wurde am 21. April 1986 von Charisma Records veröffentlicht.  Der Song erschien am 19. Mai 1986 auf seinem Studioalbum So.

Das Lied wurde in der Folge in vielen weiteren Veröffentlichungen von Gabriel über seine gesamte Solokarriere hinweg unter anderem auf Kompilationen, wie Shaking the Tree: Sixteen Golden Greats von 1990,  und darüber hinaus als Studio- oder Live-Version in Audio- oder Videoveröffentlichungen als Musikvideo, wie auf der Musikvideo-Kompilation Play: The Videos von 2004 oder Konzertfilmen, wie Back to Front: Live in London von 2014  veröffentlicht und fast immer als Standardprogrammpunkt auf Konzerten wie auf der i/o The Tour von 2023  gespielt.

Das Lied wurde von Peter Gabriel geschrieben, von ihm und Daniel Lanois produziert und von Kevin Killen und Daniel Lanois aufgenommen. Das Cover wurde von Peter Saville und Brett Wickens entworfen und von Trevor Key fotografiert.

Sledgehammer ist durch die Soulsongs aus den 1960er Jahren von Stax Records beeinflusst. Die Bläsersätze wurden von The Memphis Horns gespielt, das Intro wurde nach dem Vorbild von John Coltranes Chronic Blues gestaltet und das Flöten-Solo entstammt einem E-mu Emulator II-Synthesizer.

Nach So – The Definitive Authorised Story of the Album  war Sledgehammer einer der letzten Songs, die für das Album So aufgenommen wurden, und wurde der Band präsentiert, als sie bereits ihre Ausrüstung zusammenpackte. Ursprünglich sollte der Song auf Gabriels nächstem Album nach So erscheinen. Manu Katché war gerade dabei, in ein Taxi zu steigen und nach Paris zurückzukehren, als Gabriel ihn überredete, noch Sledgehammer aufzunehmen.  Katché nahm seinen Part dann in einem Take auf und wurde von Gabriel gebeten, noch ein paar weitere Durchgänge aufzunehmen, obwohl Katché darauf bestand, dass jeder weitere Versuch, eine weitere Schlagzeug-Spur aufzunehmen, minderwertig wäre.  Der Bassist Tony Levin erinnerte sich, dass Katché „der Richtung folgte, in die uns die Musik zu führen schien, und [er ist] sehr gut darin, dieser Richtung in seinem eigenen Stil zu folgen… Das ist es, was ich am Bass zu tun versuche.“ Levin entschied sich, seinen Part auf einem bundlosen Bass mit einem Plektrum aufzunehmen.

Gabriel merkte an, dass er beim Schreiben von Sledgehammer von der Soul-Musik beeinflusst wurde und erwog auch, ein soul-orientiertes Album mit einer Mischung aus Covers und Eigenkompositionen aufzunehmen:

„Als Teenager war Soulmusik eines der Dinge, die mich dazu brachten, Musiker werden zu wollen. Sie war wirklich leidenschaftlich und aufregend… Wayne Jackson, der bei diesem Stück mitspielt, war auch bei Otis Redding und tourte mit ihm, als ich sie in London sah. Es war also sehr aufregend für mich, eine ganze Reihe von Fan-Geschichten zu hören. Aber ich glaube, der Song wurde eher von vielen dieser Stax- und Atlantic-Tracks beeinflusst als von Otis im Speziellen.“

– Interview von Fred Tornsett mit Peter Gabriel: Gabriel Fanzine White Shadow #2, ca. 1989
Der Song enthält auch eine synthetische Shakuhachi-Flöte, die mit einem E-mu Emulator II-Sampler erzeugt wurde.  Gabriel sagte, der „billige Orgelsound“ stamme von einem teuren Prophet-5-Synthesizer, den er als „altes Schlachtross“-Sound-Werkzeug ansieht. Der Begleitgesang stammt von P. P. Arnold, Coral „Chyna Whyne“ Gordon und Dee Lewis, die auch den Begleitgesang für das Lied Big Time beisteuerten.

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