Howard Carpendale – Hello again

„Hello again“, du ich möchte dich heut‘ noch sehen
Ich will dir gegenüber stehen, viel zu lang war die Zeit
Uhuhuh uhuh, ich sag nur, „hello again“, uh uh uh uh uh
Ein Jahr lang war ich ohne dich
Ich brauchte diese Zeit für mich
Kann sein, dass ich ein and’rer bin
Als der, der damals von dir ging
Ich geh‘ die Straße lang wie immer
Da ist noch Licht in deinem Zimmer
Ich weiß, du wirst mich nicht viel fragen
Wie damals werd‘ ich einfach sagen
„Hello again“, ich sag‘ einfach, „hello again“
Du, ich möchte dich heut noch sehen, dort wo alles begann
Oh, „hello again“, dort am Fluss wo die Bäume stehen
Will ich dir in die Augen sehen, ob ich dableiben kann
Uhuhuh uhuh, ich sag nur, „hello again“, uhuhuh uhuh
Noch ein paar Stufen bis zur Tür
Ich spür‘ ein wenig Angst in mir
Wie kann ich nur so sicher sein
Vielleicht lebst du nicht mehr allein
Ich würde gern für immer bleiben
Das kann ich nicht allein entscheiden
Vielleicht wird uns noch viel verbinden
Vielleicht musst du erst zu mir finden
„Hello again“, ich sag einfach, „hello again“
Du, ich möchte dich heut noch sehen, dort wo alles begann
Oh, „hello again“, dort am Fluss wo die Bäume stehen
Will ich dir in die Augen sehen, ob ich da bleiben kann
Uhuhuh uhuh, ich sag nur, „hello again“, uhuhuh uhuh

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Hello Again ist ein Schlager von Howard Carpendale aus dem Jahr 1984, der unter anderem zum Top-10-Hit avancierte.

Das Lied wurde von Carpendale gemeinsam mit Irma Holder und Joachim Horn-Bernges geschrieben und von Carpendale gemeinsam mit Dieter Weidenfeld produziert.  Ursprünglich hieß der Song Alone Again. Als Carpendale ihn gemeinsam mit vier oder fünf anderen Liedern seiner damaligen Frau vorspielte und sie fragte, welchen sie am besten fand, entschied sie sich für diesen, hatte jedoch im Refrain Hello Again verstanden. Carpendale wies sie auf das Missverständnis hin, doch sie sagte: „Aber Hello Again ist schöner, wenn du ein Jahr weg warst.“ Carpendale blieb nur zu sagen: „Da hast du nicht unrecht.“ Der Song kam laut Carpendale mit dem daraufhin geänderten Text „auf den Markt und ging ab wie eine Rakete.“

So beginnt der Song auch mit „Ein Jahr lang war ich ohne dich / Ich brauchte diese Zeit für mich…“ Der Protagonist geht die Straße entlang und sieht noch Licht im Zimmer der geliebten Person und beschließt trotz Zweifeln, sie wieder zu besuchen.

Er kommt zu seiner Liebsten zurück, nachdem er sie anscheinend überraschend lange verlassen hatte. Auf seinem Weg zu ihrer Wohnung, in der er nachts noch Licht brennen sieht, bekommt er Angst, was geschehen wird, wenn er ihr gegenübersteht. Trotzdem ist er erfüllt von Hoffnung und Sehnsucht, die Verlässlichkeit und von ihm verlassene Heimat wiederzufinden.

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