Co-Co would dream of dancing
At midnight beneath the stars
‚Cos when it comes to dancing
Co-Co’s a star!
He danced in a ring of fire
That circled the island shore
And as the flames got higher
They’d all call for more and more
Ho-chi-ka-ka-ho Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho Co-Co
Ho-chika-ka-ho go go Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho go go Co-Co
Across the silver water
The sound of the island drums
Echoing Co-Co’s laughter
Yeah, Co-Co’s the one
He moves with the cool of moonlight
Under a tropic sky
Then into the morning sunlight
he’d still hear them cry and cry
Ho-chi-ka-ka-ho Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho Co-Co
Ho-chika-ka-ho go go Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho go go Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho go go Co-Co…
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The Sweet ist eine britische Rockband, die in der Besetzung Brian Connolly, Mick Tucker, Steve Priest und Andy Scott mit Hits wie The Ballroom Blitz, Teenage Rampage, Blockbuster! oder Fox on the Run eine der erfolgreichsten Glam-Rock-Gruppen der 1970er Jahre war. So landeten sie 1975 ihren achten Titel an der Spitze der deutschen Charts, was bis dahin nur den Beatles gelang. Bis heute ist The Sweet unter Leitung von Andy Scott, dem letzten lebenden Mitglied der erfolgreichen Besetzung der 1970er Jahre, auf Tour.
Die Band stammte aus dem englischen Middlesex, nannte sich ursprünglich „Sweetshop“ und trat bis 1970 sowohl in Clubs als auch in Diskotheken auf. Nach ersten erfolglosen Plattenaufnahmen wie Lollipop Man (September 1969), All You’’l Ever Get from Me (Januar 1970) sowie dem Archies-Cover Get on the Line (Juni 1970) und einem gekündigten Plattenvertrag holte der Produzent und ehemalige Schlagzeuger Phil Wainman die Musiker ins Studio.
Mit einer Serie von Hits aus der Feder von Mike Chapman und Nicky Chinn gelang der Gruppe der Einstieg in die deutschen Charts. Bereits die zweite Single dieser Zusammenarbeit, Co-Co, landete hier auf Platz eins und in Großbritannien auf Platz zwei. Nach weiteren Singles im Jahr 1972 wie Poppa Joe, Little Willy und Wig-Wam Bam wurde der Formation ab 1973 ein härteres Image als Glamrock-Band nebst entsprechendem Hit-Material verpasst. Ganz auf der modischen Höhe der Zeit folgten mit Blockbuster! – 1973 der größte Erfolg für Sweet in Großbritannien –, Hell Raiser, The Ballroom Blitz und Teenage Rampage Rockhymnen, die mit Sirenen und Donnerschlag aufgepeppt alle die Spitze der Charts erreichten.
In der Folgezeit ließ der Erfolg nach, und die Bandmitglieder wollten sich verstärkt mit eigenen Stücken einbringen. Auf den LPs und B-Seiten der meisten Singles waren sie bereits derart vertreten. Die erste selbstverfasste Single hieß Fox on the Run, und der Song war zunächst nur als Rocksong auf der LP Desolation Boulevard zu hören. Die Single und eine überarbeitete LP mit der neuen Version kam kurze Zeit später auf den Markt. Das Album Sweet Fanny Adams war der erste Tonträger, bei dem das „The“ im Namen der Gruppe nicht mehr auftauchte. „Sweet“ brachte weitere LPs wie Give Us a Wink mit Songs wie Cockroach, The Lies in Your Eyes, Healer und Action sowie Off the Record mit Songs wie The Fever of Love, Lost Angels und Windy City heraus. Anschließend wechselte man die Plattenfirma: Die LP Level Headed erschien bei Polydor bzw. in Japan und den USA bei Capitol. Von ihr stammt die Single Love is like Oxygen, die 1978 die Top Ten in Deutschland, Großbritannien und den USA erreichte.
Insgesamt hatten Sweet in Deutschland 16 Hits in den Top Ten, von denen acht den ersten Platz belegten. In den offiziellen UK-Single-Charts erreichte nur Blockbuster! die Nummer eins, allerdings kamen fünf weitere Singles bis auf den zweiten Platz.
Schließlich zerbrach die klassische Bandbesetzung – nicht zuletzt wegen des alkoholbedingt schlechten Gesundheitszustands von Sänger Brian Connolly. Er verließ die Band 1979. Die verbleibenden Mitglieder veröffentlichten die LP Cut above the Rest. In derselben Besetzung erschienen noch Water’s Edge – in den USA schlicht Six betitelt –, und schließlich in Deutschland und Südamerika die LP Identity Crisis. Laut Steve Priest fand das letzte Konzert dieser Besetzung am 20. März 1981 in der Glasgow University statt.
