Sailor – Glass of Champagne

I’ve got the money, I’ve got the place
You’ve got the figure, you’ve got the face
Let’s get together, the two of us over a glass of champagne
I’ve got the music, I’ve got the lights
You’ve got the figure full of delights
Let’s get together, the two of us over a glass of champagne
Now, I’ve been waiting much too long
For this moment to come along
Oh yeah, oh yeah, oh yeah!
(A little glass of champagne)
I’ve been thinking night and day (night and day)
For this moment to be this way
Oh yeah, oh yeah, oh yeah!
I’ve got position, I’ve got the name
You’ve got the power to drive me insane
Let’s get together, the two of us over a glass of champagne
I’ve been waiting much too long (much too long)
For this moment to come along
Oh yeah, oh yeah, oh yeah!
(A little glass of champagne)
Let’s get together, the two of us over a glass of champagne (4x)

📀📀📀📀📀📀📀📀📀📀📀

Sailor ist eine britische Popgruppe, die 1973 gegründet wurde. Ihre größten Hits sind A Glass of Champagne und Girls, Girls, Girls aus den 1970er Jahren.

Zunächst spielten der in Norwegen geborene Georg Kajanus (* 9. Februar 1946) und Phil Pickett (* 19. November 1946) gemeinsam in der Hausband des Pariser Clubs Café de Matelot. Die Gruppe trat auf Wunsch des Clubinhabers in Seemannskostümen auf, weil ihm ein Matrose einst das Leben gerettet hatte.[1] Als der Club Anfang der 1970er Jahre abbrannte, zogen beide nach London, wo sie gemeinsam mit Keyboarder Henry Marsh (* 8. Dezember 1948) und Schlagzeuger Grant Serpell (* 9. Februar 1944) die Band Sailor gründeten. Ihre ersten Auftritte hatte die Gruppe 1974. Zunächst ging Sailor mit Kiki Dee und Cockney Rebel auf Tour. Das erste Album Sailor und die Single Traffic Jam erreichten in den Niederlanden sofort Gold-Status.

Erfolge
1976 gelang Sailor mit A Glass of Champagne der internationale Durchbruch; die Single erreichte Platz zwei der britischen und Platz drei der deutschen Singlecharts. Im selben Jahr folgte Girls Girls Girls, das Platz zwei in Deutschland und Platz sieben in Großbritannien erreichte. Beides waren Auskopplungen aus dem Album Trouble. In Deutschland blieben diese beiden Lieder die einzigen Top-10-Erfolge, lediglich Stiletto Heels, ebenfalls aus dem Jahr 1976, erreichte noch Platz zwölf der Charts. 1977 erschienen One Drink Too Many und Down by the Docks, die sich in Deutschland in den Top 20 platzieren konnten.

Comeback
1979 trennte sich die Band. Anfang der 1990er Jahre startete sie ein Comeback; die Titel The Secretary und La Cumbia erreichten in Deutschland die Top 40. Ende 1995 verließ Georg Kajanus die Band. An seine Stelle als Sänger trat Peter Lincoln, der vorher unter anderem bei Shakin’ Stevens und Cliff Richard gesungen hatte. 1999 verließ auch Henry Marsh die Band. Er wurde zuerst von Anthony England, später durch Rob Alderton ersetzt.

Im November 2002 wurde eine Live-DVD Pirate Copy – Sailor Live in Concert aufgenommen. Mitte 2005 kehrte Henry Marsh zur Band zurück. Im Frühjahr 2006 erschien das Album Buried Treasure mit alten Sailor-Aufnahmen. Im September 2006 verließ Sänger Peter Lincoln die Band, um zu Andy Scotts The Sweet zu wechseln. Von Oktober 2006 bis April 2009 sang Oliver Marsh, der Sohn von Gründungsmitglied Henry Marsh, in der Band. Er wurde für zwei Jahre durch Nick Parvin ersetzt, kehrte im Mai 2011 jedoch ebenso wie sein älterer Bruder Thomas Marsh zur Band zurück, der den Originaldrummer Grant Serpell ersetzt, der die Band Anfang 2011 verlassen hatte

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten