There’s a place where a kid without a cent
He can grow up to be president (to be president)
A magic kingdom filled with Barbie dolls
If you’ve got the time we can make it a good time.
Ah yeah.
Americanos – Blue Jeans and Chinos
Coke, Pepsi and Oreos – Americanos.
Movies and heroes in the land of the free
You can be what you wanna be.
They know how to advertise
Sell you anything at any price
Need it or not, that’s what you got, yeah.
Take no bull from anyone
we just wanna have some fun
We got the Queen of Soul
created to Rock’n Roll
(Queen of soul)
Ah yeah!
Americanos – Blue Jeans and Chinos
Coke, Pepsi and Oreos – Americanos.
Low riding Chicanos in the land of the free
You can be what you wanna be.
Satellite stations across the nation
That’s cable TV for you and me.
Cleaning kitchens, washing pots and pans
Everything’s organized from crime to leisure time.
High schools and swimming pools, king sharks and fools.
Americanos – Blue Jeans and Chinos
Coke, Pepsi and Oreos – Americanos.
Movies and heroes in the land of the free
You can be what you wanna be.
(Be what you wanna be)
Americanos – Blue Jeans and Chinos
Coke, Pepsi and Oreos – Americanos.
Movies and heroes in the land of the free
You can be what you wanna be.
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Holly Johnson (* 9. Februar 1960 in Liverpool; eigentlich William Johnson) ist ein britischer Sänger, Songschreiber und Maler. Er wurde in den 1980er-Jahren als Leadsänger der Gruppe Frankie Goes to Hollywood bekannt und hatte auch als Solokünstler Charterfolge.
Johnson war in den späten 1970er Jahren Mitglied der britischen Punk-Musikgruppe Big In Japan. Bekannt wurde er vor allem als Sänger der Popgruppe Frankie Goes to Hollywood, die von 1983 bis 1987 erfolgreich in den Charts vertreten war. Da er mit der musikalischen Weiterentwicklung nicht einverstanden war, verließ er im Frühjahr 1987 die Gruppe, die sich damit auflöste.
Holly Johnson und sein Bandkollege Paul Rutherford gehörten in den 1980er Jahren zu den ersten Künstlern, die sich offen zu ihrer Homosexualität bekannten. Im Frühjahr 1989 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum, das es auf Platz 1 in den britischen Charts schaffte. Bekannter Titel aus dem Album ist der Song Americanos, der es in Österreich bis auf den Spitzenplatz schaffte.
Im Jahre 1991 erfuhr er, dass er HIV-positiv ist. 1993 machte er dies öffentlich. Johnson ist einer der HIV-Langzeit-Überlebenden, er lebt seit mehr als 33 Jahren mit der Infektion. 1994 erschien Johnsons Autobiografie A Bone in My Flute. Schon in den frühen 1980er Jahren begann Johnson mit der Malerei. Sein künstlerischer Stil ist unter anderem geprägt durch die plakative Verwendung von Phallus-Symbolen und die Auseinandersetzung mit Homosexualität.
Nachdem er sich lange hauptsächlich der Malerei zugewandt hatte und nur gelegentlich als Sänger auftrat , ist Holly Johnson seit 2011 wieder vermehrt im Musikgeschäft tätig. Am 30. Juni 2012 war er das erste Mal seit langem bei dem Stadtwerke-Fest Potsdam wieder in Deutschland auf einer Bühne zu sehen. Bei dem zirka einstündigen Konzert spielte er zu etwa gleichen Teilen Solomaterial sowie Stücke von Frankie Goes to Hollywood. 2014 erschien Europa, sein erstes Soloalbum seit 15 Jahren. Zwei Jahre später, 2016, erschien der Song Ascension, der Bestandteil des Soundtrack des Films Eddie the Eagle ist.
Im Laufe seiner musikalischen Karriere arbeitete er unter anderem mit Brian May von Queen[
, Frankie Knuckles und Apollo 440 zusammen.
Holly Johnson lebt mit seinem deutschen Lebensgefährten Wolfgang Kuhle, mit dem er seit 1984 zusammen ist, im Westen Londons.
