It’s just your jive talkin‘
You’re telling me lies, yeah
Jive talkin‘
You wear a disguise
Jive talkin‘
So misunderstood, yeah
Jive talkin‘
You really no good
Oh, my child
You’ll never know
Just what you mean to me
Oh, my child
You got so much
You’re gonna take away my energy
With all your jive talkin‘
You’re telling me lies, yeah
Good lovin‘
Still gets in my eyes
Nobody believes what you say
It’s just your jive talkin‘
That gets in the way
Oh my love
You’re so good
Treating me so cruel
There you go
With your fancy lies
Leavin‘ me lookin‘
Like a dumbstruck fool
With all your
Jive talkin‘
You’re telling me lies, yeah
Jive talkin‘
You wear a disguise
Jive talkin‘
So misunderstood, yeah
Jive talkin‘
You just ain’t no good
Love talkin‘
Is all very fine, yeah
Jive talkin‘
Just isn’t a crime
And if there’s somebody
You’ll love till you die
Then all that jive talkin‘
Just gets in your eye
Jive talkin‘
You’re telling me lies, yeah
Good lovin‘
Still gets in my eyes
Nobody believes what you say
It’s just your jive talkin‘
That gets in the way
Love talkin‘
Is all very fine, yeah
Jive talkin‘, just isn’t a crime
And if there’s somebody
You’ll love till you die
Then all that jive talkin‘
Just gets in your eye, yeah yeah
Oh jive talkin‘
Jive talkin‘
Oh jive talkin‘
📀📀📀📀📀📀📀📀📀📀📀📀Die Bee Gees waren eine Popgruppe der Brüder Barry, Maurice und Robin Gibb. Geboren auf der Isle of Man, begannen die Brüder ihre Karriere 1958 in Australien als Kinderband mit Beatmusik. Nachdem die Band einen Vertrag mit Polydor unterschrieben hatte, kehrte die Familie 1966 nach Großbritannien zurück. Danach wurden die Bee Gees weltweit bekannt. Mit dem 1977 erschienenen Soundtrack zum Film Saturday Night Fever feierten sie ihren größten kommerziellen Erfolg.
Barry Gibb (* 1. September 1946) und die Zwillingsbrüder Robin (* 22. Dezember 1949; † 20. Mai 2012) und Maurice (* 22. Dezember 1949; † 12. Januar 2003) wurden als Söhne von Hugh und Barbara Gibb auf der Isle of Man geboren und verbrachten dort ihre Kindheit. Ihre Mutter war Sängerin und ihr Vater leitete ein kleines Orchester.[2] Anfang der 1950er Jahre zog die Familie zunächst nach Manchester und 1958 nach Australien, wo sie australische Staatsbürger wurden.
Schon im Alter von sechs Jahren standen die Zwillinge Robin und Maurice und der drei Jahre ältere Bruder Barry Gibb unter verschiedensten Namen wie The Rattlesnakes, Wee Johnny Hayes & the Blue Cats oder Barry & the Twins auf der Bühne. Sie wurden beeinflusst von dem Skiffle-König Lonnie Donegan sowie dem Rock ’n’ Roller Tommy Steele. Später trat die Gruppe auch unter den Namen B.G.s und Gibb Brothers auf.
Die Brüder Gibb erhielten 1960 ihre erste dreißigminütige Fernsehshow im australischen Regionalfernsehen. 1963 erschien ihre erste Single Three Kisses of Love. Ihren ersten Top-Ten-Hit in Australien hatten sie 1965 mit Wine and Women. Im selben Jahr wurde Barry Gibb, der bereits seit Anfang der 1960er Jahre für viele Künstler Songs geschrieben hatte, als bester Songwriter ausgezeichnet (für I Was a Lover a Leader of Men). Als die Bee Gees – mittlerweile Teenie-Stars – 1966 mit Spicks and Specks ihren ersten Nummer-eins-Hit in Australien hatten, waren sie bereits mit dem Schiff auf dem Weg nach Großbritannien, wo Robert Stigwood sie unter Vertrag nahm.
1967–1968: Beginn des internationalen Erfolgs
Bearbeiten
Verstärkt durch den Gitarristen Vince Melouney und den Schlagzeuger Colin Petersen hatten sie im Frühjahr 1967 ihren ersten weltweiten Millionenerfolg mit der düsteren Ballade New York Mining Disaster 1941. Es folgten zahlreiche weitere Hits wie To Love Somebody, Massachusetts, World, Words, I’ve Gotta Get a Message to You.
Die Bee Gees wurden bald als größte Konkurrenz der Beatles gehandelt. Vor allem bei den Medien waren die Bee Gees sehr beliebt, weil sie – anders als die Beatles oder die Rolling Stones – das Image von wohlerzogenen Musikern fernab von Drogen hatten.
Von den Kritikern wurden die Bee Gees 1967 hochgelobt. Parallel zu ihrem zunehmenden kommerziellen Erfolg fielen sie vor allem bei den britischen Musikfachzeitschriften zunehmend in Ungnade. Ihre Texte wurden als surreal bis unsinnig bezeichnet (zum Beispiel „Now, I found, that the world is round and of course it rains everyday.“ World); die oft mit großem Orchester und Chor arrangierten Songs wurden als kitschig kritisiert.
1969–1975: Auflösung und Wiedervereinigung
Bearbeiten
Ende 1969 löste sich die Gruppe auf, nachdem sich die Brüder zerstritten hatten. Als erster verließ Vince Melouney die Gruppe, dann Robin Gibb und schließlich Colin Petersen. Nach der Trennung von Robin gab es einen Fernsehauftritt in Großbritannien, bei dem die Schwester Lesley Gibb Robin vertrat; es blieb jedoch bei diesem Auftritt. Als Duo wirkten die Brüder Barry und Maurice im englischen Fernsehfilm Cucumber Castle mit und brachten das gleichnamige Album unter anderem mit den Songs Don’t Forget to Remember und I.O.I.O. heraus. Nachdem auch sie sich getrennt hatten, versuchte jeder der Gibb-Brüder eigene Projekte. Als Solokünstler war lediglich Robin Gibb (die Singles Saved by the Bell, August, October, One Million Years und das Album Robin’s Reign) erfolgreich, wobei er stark von Maurice unterstützt wurde.
Mitte 1970 legten die Brüder ihren Streit bei. Sie machten (ohne Vince Melouney und ohne Colin Petersen) weiter. Bald nach ihrer Wiedervereinigung hatten die Bee Gees vor allem in den USA einige Hits, zwei davon mit Goldstatus (Lonely Days und How Can You Mend a Broken Heart).
In Europa wurden die Bee Gees Anfang der 1970er Jahre zunehmend bedeutungslos (einziger Top-Ten-Hit in Deutschland bis 1978: I.O.I.O., 1970, in Großbritannien bis 1975 Run to Me, 1972 . Auch in den USA ließ der Erfolg nach; ihre Platten erreichten in den Jahren 1973 und 1974 nur noch mit Mühe die Top 100. Zu dieser Zeit konnten die Bee Gees lediglich in Südostasien Hits landen (Nummer eins unter anderem in Hongkong und Japan mit Melody Fair, Wouldn’t I Be Someone, Saw a New Morning).

Hinterlasse einen Kommentar