Michael Jackson – Black or White

I believe in miraclesAnd a miracle has happened tonightBut, if you’re thinkin‘ about my babyIt don’t matter if you’re black or whiteThey print my message in the Saturday SunI had to tell them I ain’t second to noneAnd I told about equality and it’s trueEither you’re wrong or you’re rightBut, if you’re thinkin‘ about my babyIt don’t matter if you’re black or whiteI am tired of this devilI am tired of this stuffI am tired of this businessSew when the going gets roughI ain’t scared of your brotherI ain’t scared of no sheetsI ain’t scared of nobodyGirl, when the going gets meanProtectionFor gangs, clubs, and nationsCausing grief in human relationsIt’s a turf war on a global scaleI’d rather hear both sides of the taleSee, it’s not about racesJust places, facesWhere your blood comes fromIs were your space isI’ve seen the bright get dullerI’m not going to spend my life being a colorDon’t tell me you agree with meWhen I saw you kicking dirt in my eyeBut, if you’re thinkin‘ about my babyIt don’t matter if you’re black or whiteI said if you’re thinkin‘ of being my babyIt don’t matter if you’re black or whiteI said if you’re thinkin‘ of being my brotherIt don’t matter if you’re black or whiteOoh, oohYea, yea, yea nowOoh, oohYea, yea, yea nowIt’s black, it’s whiteIt’s tough for you to get by (yeah, yeah, yeah)It’s black, it’s whiteIt’s black, it’s whiteIt’s tough for you to get by (yeah, yeah, yeah)It’s black, it’s White

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Michael Joseph Jackson (* 29. August 1958 in Gary, Indiana; † 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Pop-, Soul-, R&B-, Funk-, Disco- und Rocksänger, Tänzer, Songwriter, Autor, Musik- und Filmproduzent sowie Musikmanager.

Laut dem Guinness-Buch der Rekorde ist er der erfolgreichste Entertainer aller Zeiten und zugleich der Künstler, der weltweit die meisten Wohltätigkeitsorganisationen finanziell und repräsentativ unterstützte. Für sein Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet. Aufgrund seiner Erfolge in der Musik erhielt er den Beinamen „King of Pop“.

Michael Jackson kam 1958 als achtes von insgesamt zehn Kindern in Gary (Indiana) im Mittleren Westen zur Welt. Sein Vater Joseph Jackson (1928–2018) war Kranführer, die Mutter Katherine Jackson (* 1930) Verkäuferin. Michaels Geschwister sind:Rebbie (* 1950)Jackie (* 1951)Tito (* 1953)Jermaine (* 1954)La Toya (* 1956)Marlon (* 1957)Brandon (*/† 1957; Zwillingsbruder von Marlon, starb wenige Stunden nach der Geburt)Randy (* 1961)Janet (* 1966)Joh’Vonnie Jackson (* 1974; eine uneheliche Halbschwester väterlicherseits, die bei ihrer Mutter aufwuchs).Joseph Jackson sorgte von frühester Kindheit an für die musikalische Förderung seiner Kinder. Er trieb sie immer wieder zu Höchstleistungen und die Teilnahme zu verschiedenen Talentwettbewerben an. Michael Jackson beschrieb diese Beziehung später als hoch problematisch: Der Vater habe ihm mit dem Drill sowie seinen physischen und psychischen Übergriffen die Kindheit geraubt. 1964 gründete der Vater das Kindertrio The Jackson Brothers, aus dem 1966 die Band The Jackson Five hervorging. Die Band hatte große Erfolge und bestand aus den fünf Brüdern Jackie, Tito, Jermaine, Marlon und Michael Jackson als Hauptsänger. Von den Jackson-Geschwistern, die 1968 von Motown unter Vertrag genommen wurden, waren nach Auflösung der The Jackson Five außer Michael noch Janet, La Toya und Jermaine als Solokünstler erfolgreich.

1970er-JahreNach Welterfolgen mit den Jackson Five startete Michael Jackson 1971 im Alter von 13 Jahren seine Solokarriere. Er blieb jedoch Mitglied der Jackson Five, mit denen er noch bis 1984 Alben veröffentlichte und auf Tournee ging.Jacksons erste Single Got to Be There/Maria, erschienen im Herbst 1971, erreichte Platz 4 der amerikanischen und Platz 5 der britischen Charts. Sein Musikstil war damals noch klassischer R&B. Mit der zweiten Single, dem Remake von Bobby Days Rockin’ Robin, erreichte Jackson 1972 Platz 2 der US-Charts. Anfang 1972 folgte das erste Soloalbum Got to Be There, das Platz 3 der US-Charts erreichte.Die Single Ben/You Can Cry on My Shoulder wurde Jacksons erster Nummer-eins-Hit als Solokünstler. 1973 wurde das Stück mit dem Golden Globe Award als bester Filmsong ausgezeichnet, 1973 erhielt es eine Oscar-Nominierung. Auch das zweite Soloalbum Ben (1972) war sehr erfolgreich. Das dritte Soloalbum Music & Me erschien 1973, das vierte, Forever, Michael, 1975. Beide verkauften sich eher mäßig.Michael Jackson konzentrierte sich in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre auf die Jackson Five, die 1976 von Motown Records zu Epic Records (heute Sony) gewechselt waren. 1977 trat Jackson in Glasgow anlässlich des 25-jährigen Kronjubiläums Elisabeth II. auf, die er auch persönlich traf. Im selben Jahr übernahm Jackson eine Rolle im Film The Wiz – Das zauberhafte Land, einer Musical-Fassung des Zauberers von Oz, wo er neben Diana Ross und anderen ausschließlich afroamerikanischen Künstlern auftrat.Bei den Dreharbeiten zu The Wiz lernte Jackson den Produzenten Quincy Jones kennen. Mit ihm produzierte er sein fünftes Soloalbum Off the Wall, das 1979 erschien und sehr erfolgreich wurde. Neben dem gewohnten R&B tauchten erstmals Lieder im Disco-Stil auf, wie die erste Single-Auskopplung Don’t Stop ’til You Get Enough. Jacksons Stimmlage war so hoch wie nie zuvor.Off the Wall wurde 1979 mit den zwei Nummer-eins-Hits Don’t Stop ’til You Get Enough und Rock with You und zwei weiteren Top-Ten-Hits in den USA, She’s out of My Life und Off the Wall, ein großer Erfolg. Bis heute wurden von Off the Wall mehr als 20 Millionen Einheiten verkauft.

Bestseller und erreichte in 25 Ländern die Spitze der Charts. Das Video zum Titelsong Bad dauert in seiner Originallänge etwa 18 Minuten, in einer Nebenrolle taucht der junge Wesley Snipes auf, Regie führte Martin Scorsese. Für Furore sorgte auch der Clip zu Smooth Criminal, in dem Jackson seine „Anti-Gravity Illusion“ zeigte, eine Tanzpose, die er durch einen patentierten technischen Trick umsetzen konnte. Aus dem Album Bad wurden bis Mitte des Jahres 1989 neun Singles ausgekoppelt, von denen fünf zu amerikanischen Nummer-eins-Hits wurden: I Just Can’t Stop Loving You, Bad, The Way You Make Me Feel, Man in the Mirror und Dirty Diana. Mittlerweile sind über 32 Millionen Einheiten des Albums verkauft worden.Kaum zwei Wochen nach Erscheinen des Bad-Albums ging der 29-jährige Michael Jackson erstmals solo auf Welttournee. Die Premiere der Bad World Tour war am 12. September 1987 in Tokio. Das Wembley-Stadion in London war während der Tour sieben Mal mit je 72.000 Zuschauern ausverkauft. Auf dem Platz der Republik in West-Berlin gab es am 19. Juni 1988 ein Open-Air-Konzert. Am 27. Januar 1989 endete die Welttournee nach 123 Konzerten auf vier Kontinenten in Los Angeles.1988 erschien sein Film Moonwalker, in dem er die Hauptrolle spielte und Stars wie Joe Pesci, Elizabeth Taylor und Sean Lennon auftraten. Insgesamt wurde der Film in den Kinokassen ein durchschnittlicher Erfolg, dennoch entwickelte er sich bei den Fans mit der Zeit zum Kultfilm.Im Herbst 1988 erschien die von Ghostwritern verfasste Michael-Jackson-Biographie Moonwalk, die ein Bestseller wurde. Im selben Jahr kaufte Jackson im Santa Ynez Valley in Kalifornien ein 11 km² großes Areal, auf dem er die Neverland-Ranch errichtete. Der Kaufpreis betrug rund 17 Millionen US-Dollar. Liz Taylor prägte Jacksons bekannten Spitznamen, als sie ihn in einer Laudatio bei den Soul Train Music Awards 1989 als den wahren „King of Pop, Rock and Soul“ bezeichnete. Im Februar 1989 gewann Jackson einen Grammy für das Musikvideo Smooth Criminal.

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