Marianne Rosenberg – Wären Tränen aus Gold (1974)

Ich träumte oft im LebenIch hät drei wünsche freiUnd wünschte einmal Reich zu seinSeid ich dich nun kenne ist das alles vorbeiIch will nur einsDu bleibst mir treuDenn wären Tränen aus GoldUnd Sorgen aus SilberWär es besser nie Reich zu seinDenn wer kauft alles Gold und tauscht alles SilberGegen Liebe ein.Ich will den Weg mit dir gehn durch Regen und WindAlles Glück der Erde teil ich mit dirUnd wenn das Leben manchmal schwere Zeiten bringtEs wird schon gut gehn bleibst du bei mirDenn wären Tränen aus Gold und Sorgen aus SilberWär es besser nie Reich zu seinDenn wer kauft alles Gold und tauscht alles SilberGegen Liebe einDenn wären Tränen aus Gold und Sorgen aus SilberWär es besser nie Reich zu seinDenn wer kauft alles Gold und tauscht alles SilberGegen Liebe einWären Tränen aus Gold und Sorgen aus SilberWär es besser nie Reich zu seinDenn wer kauft alles Gold und tauscht alles SilberGegen Liebe einWären Tränen aus Gold und Sorgen aus SilberWär es besser nie Reich zu seinDenn wer kauft alles Gold und tauscht alles SilberGegen Liebe einWären Tränen aus Gold und Sorgen aus SilberWär es besser nie Reich zu seinDenn wer kauft alles Gold und tauscht alles SilberGegen Liebe ein.

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Marianne Rosenberg (* 10. März 1955 in West-Berlin) ist eine deutsche Pop- und Schlagersängerin sowie Songwriterin. Sie war vor allem in den 1970er Jahren mit Titeln wie Mr. Paul McCartney, Er gehört zu mir, Lieder der Nacht und Marleen erfolgreich.

Marianne Rosenberg ist das dritte von sieben Kindern von Otto Rosenberg, einem Sinto und Überlebenden des Porajmos, des Völkermords an den europäischen Roma und Sinti, und langjährigem Vorstandsmitglied des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma. Geboren in Berlin-Lankwitz, wuchs sie in einer Künstlerfamilie in Berlin-Britz auf. Ihre Schwester Petra Rosenberg ist die Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg. Ferner sind Marianne und Petra Rosenberg Cousinen von Randolph Rose.Laut eigener Aussage hatte Rosenberg Ende der 1970er Jahre eine dreijährige Liebesbeziehung mit dem Moderator und Schauspieler Ilja Richter, die beide auf Drängen von Rosenbergs Plattenfirma verheimlichten. Sie selber sagte später über diese Zeit: „Wir wollten sogar heiraten und eine Familie gründen.“ Rosenbergs langjähriger Lebensgefährte ist der Journalist und Politiker Michael Klöckner. Aus dieser Verbindung entstammt ihr Sohn, Max (* 1993), der als Musiker, Tontechniker und Produzent tätig ist.

Im Alter von vierzehn Jahren gewann Rosenberg einen Talentwettbewerb im Romanischen Café im Europa-Center in Berlin. Danach nahm sie ihre erste Schallplatte, Mr. Paul McCartney, auf, die 1970 ihr erster Erfolg wurde und als höchste Notierung Platz 33 der deutschen Singlecharts erreichte. Mit ihren nachfolgenden Liedern, Fremder Mann (1971), Jeder Weg hat mal ein Ende (1972), Er gehört zu mir (1975), Lieder der Nacht (1976) und Marleen (1976) war ihre Karriere in den 1970er Jahren auf dem Höhepunkt. Rosenberg hatte zahlreiche Auftritte in Hörfunk und Fernsehen (darunter mehrmals in der ZDF-Hitparade) und wurde zu einem der erfolgreichsten Schlagerstars des Jahrzehnts.Im Jahre 1975 nahm Rosenberg erstmals an der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision de la chanson (Eurovision Song Contest) teil und platzierte sich mit ihrem Lied Er gehört zu mir auf Platz 10. Trotzdem wurde das Lied ein Hit, das später vor allem in der Schwulenszene zum Evergreen avanciert ist. Im Jahre 1976 drehte Rosa von Praunheim ein Filmportrait über sie, in dem sie erstmals öffentlich über ihre familiären Wurzeln sprach. In den Jahren 1976 und 1977 erhielt sie jeweils den bronzenen Bravo Otto der Jugendzeitschrift Bravo.Im Jahre 1976 sang sie bei der luxemburgischen Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision Tout peut arriver au cinéma (Lieder der Nacht). Sie scheiterte an ihrem Landsmann Jürgen Marcus, der für Luxemburg zum Finale nach Den Haag fuhr. Die deutsche Vorentscheidung 1978, bei der Rosenberg mit Nein, weinen werd’ ich nicht Platz 7 erreichte, wurde nur im Radio, nicht im Fernsehen ausgestrahlt. 1980 nahm sie am deutschen Vorentscheid mit Ich werd’ da sein, wenn es Sturm gibt teil und belegte Platz 12. Beim deutschen Vorentscheid 1982 belegte sie mit Blue-Jeans-Kinder Platz 8.

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