When I’m with you, I shake insideMy heart’s all tangled upMy tongue is tiedIt’s crazyCan’t walk; can’t talkCan’t eat; can’t sleepOh I’m in loveOh I’m in deep’Cause babyWith a kiss you can strip me defenselessWith a touch I completely lose controlAll that’s left of my strength is a memoryWhoa…I get weak when I look at youWeak – when we touchI can’t speak when I look in your eyesI get weak when you’re next to meWeak – from this loveI’m in deep when I look in your eyesI get weakI get weakRomantic eyes, persuasive lipsThe helpless heart just can’t resist their powerYou know you’ve got a hold of meYou know you’ve got me where I want to be’Cause loverLike a wave you keep pulling me underHow I’ll ever get out of this, I don’t knowI just know that there’s no way to fight itWhoa…I get weak when I look at youWeak – when we touchI can’t speak when I look in your eyesI get weak when you’re next to meWeak – from this loveI’m in deep when I look in your eyesI get weakI get weak!I get weak!Just a kiss you can strip me defenselessJust a touch I completely lose controlAll that’s left of my strength is a memoryWoah…I get weak when I look at youWeak – when we touchI can’t speak when I look in your eyesI get weak when you’re next to meWeak – from this loveI can’t speak when I look in your eyesI get weak when you’re next to meWeak – from this loveI can’t speak when I look in your eyes
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Belinda Carlisle (* 17. August 1958 in Hollywood, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Sängerin. Zunächst wurde sie bekannt als Mitglied der Rock-’n’-Roll-Band Go-Go’s. Nach deren Auflösung begann Carlisle gegen Ende der 1980er Jahre eine erfolgreiche Solokarriere und hatte Hits wie Heaven Is a Place on Earth, Circle in the Sand und Leave a Light On.
Als Mitglied der Go-Go’s erhielt sie am 11. August 2011 einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood.
1977–1985: Mitglied verschiedener BandsBearbeitenCarlisle begann ihre musikalische Karriere im Jahr 1977 unter dem Künstlernamen Dottie Danger als Schlagzeugerin der Punkband Germs an der Seite von Darby Crash und Pat Smear. Schon nach wenigen Proben musste sie die Gruppe aufgrund einer Erkrankung am Pfeiffer-Drüsenfieber verlassen und wechselte als Backgroundsängerin zu „Black Randy and the Metrosquad“.1978 wurde Carlisle Mitglied der Go-Go’s. Als sich die Formation im Mai 1985 erstmals auflöste, begann Belinda Carlisle ihre Solokarriere.1986: Beginn der SolokarriereBearbeitenIhr erstes Soloalbum Belinda wurde von I.R.S. Records im Juni 1986 veröffentlicht. Ihr Auftreten im Musikvideo ihrer ersten Hitsingle Mad About You wirkte wesentlich glamouröser als während ihrer Zeit bei den Go-Go’s. Neben dem neuen Image folgte auch die Musik einer neuen Stilrichtung. Während die rockige Musik der Go-Go’s stark von Punk und Rock ’n’ Roll beeinflusst war, produzierte Carlisle als Solokünstlerin eher Popmusik mit leichten Rockeinflüssen.Ebenfalls 1986 heiratete sie Morgan Mason, den Sohn des britischen Schauspielers James Mason. Morgan hatte auch Rollen in Carlisles Videos zu Mad About You und Heaven Is a Place on Earth. Ihr gemeinsamer Sohn ist der Schauspieler und LGBT-Aktivist James Duke Mason.
1987–1990: Durchbruch als SolokünstlerinBearbeitenAuf dem Cover ihres im Oktober 1987 erschienenen zweiten Soloalbums Heaven on Earth baute Carlisle ihr glamouröses Image weiter aus. Das Album wurde in den USA bei MCA veröffentlicht, in Großbritannien bei Virgin Records. Die erste Singleauskopplung war Heaven Is a Place on Earth. Der Titel wurde ein internationaler Hit, der es nicht nur in den USA, sondern auch in Großbritannien und zahlreichen anderen Ländern an die Spitze der Charts schaffte. Der neue Sound ist vermutlich dem Einfluss ihres Produzenten Rick Nowels zuzuschreiben, der zuvor mit Stevie Nicks gearbeitet hatte und später Madonna produzierte.Heaven Is a Place on Earth wird allgemein als Carlisles größter Hit und als ihr Markenzeichen angesehen. Der Erfolg des Titels wurde durch das dazugehörige Video noch gefördert, das unter Regie der amerikanischen Schauspielerin Diane Keaton entstand. Auch im Video behielt Carlisle ihr neues glamouröses Image inklusive der nun rot gefärbten Haare bei.Der nächste veröffentlichte Titel aus Heaven on Earth war I Get Weak, der bis auf Platz 2 der US-Charts kletterte und bei dessen Video ebenfalls Keaton Regie führte. Es folgte die exotisch anmutende Ballade Circle in the Sand, die abermals sowohl in den USA als auch in GB und Deutschland die Top Ten stürmte.Carlisles nächstes Album war das im Oktober 1989 veröffentlichte Runaway Horses. In den USA blieb es überraschend hinter den Erwartungen zurück, während es auf der anderen Seite des Atlantiks nahtlos an den Erfolg des Vorgängers anknüpfte und im Vereinigten Königreich und Australien erneut die Top Five erreichte. Vorab war die Single Leave a Light On zu einem weiteren Top-5-Hit in Großbritannien und Australien sowie Top-15-Erfolg in den USA und Deutschland geworden.Die weiteren Singles aus Runaway Horses waren ebenfalls erfolgreich, wenn auch nicht mehr global. Das südländisch angehauchte La Luna wurde Anfang 1990 zum Top-20-Hit in Deutschland. Hier zeigte sich erstmals, dass Belinda Carlisle in Europa und Australien wesentlich populärer war als in ihrer Heimat, den USA. Die Rockhymne (We Want) The Same Thing stürmte im Herbst 1990 die britischen Top Ten, während die Keyboardnummer Summer Rain unter den ersten Zehn Australiens stand.Ende 1990 fanden sich die Go-Go’s erneut zusammen, um auf eine Greatest-Hits-Tournee zu gehen. Ein Bestandteil der Tournee war eine Anti-Pelz-Kampagne, als die Bandmitglieder und vor allem Belinda Carlisle die Tierschutzorganisation People for the Ethical Treatment of Animals (PET) unterstützen

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