Goddess on the mountain topBurning like a silver flameThe summit of beauty and loveAnd Venus was her nameShe’s got itYeah, baby, she’s got itI’m your Venus, I’m your fireAnd your desireWell, I’m your Venus, I’m your fireAnd your desireHer weapons were her crystal eyesMaking every man a manBlack as the dark night, she wasGot what no-one else hadWoowShe’s got itYeah, baby, she’s got itI’m your Venus, I’m your fireAnd your desireWell, I’m your Venus, I’m your fireAnd your desireVenusShe’s got itYeah, baby, she’s got itI’m your Venus, I’m your fireAnd your desireWell, I’m your Venus, I’m your fireAnd your desireGoddess on the mountain topBurning like a silver flameThe summit of beauty and loveAnd Venus was her nameWoowShe’s got itYeah, baby, she’s got itI’m your Venus, I’m your fireAnd your desireWell, I’m your Venus, I’m your fireAnd your desireYeah, baby, she’s got itYeah, baby, she’s got itYeah, baby, she’s got itYeah, baby, she’s got itYeah, baby, she’s got itYeah, baby, she’s got itYeah, baby, she’s got itYeah, baby, she’s got itYeah, baby, she’s got itYeah, baby, she’s got itYeah, baby, she’s got it
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Bananarama ist eine britische Girlgroup. Ihre ersten Hits wie Shy Boy, Cruel Summer und Robert De Niro’s Waiting gehen auf das Konto des Produzententeams Steve Jolley und Tony Swain. Von 1986 bis 1989 wurden sie von dem Produzenten-Trio Stock Aitken Waterman betreut. Die Band verkaufte in ihrer Karriere bisher mehr als 40 Millionen Tonträger.
1981–1983: Entstehung und erstes AlbumBearbeitenGründungsmitglieder der Gruppe waren Siobhan Fahey, Keren Woodward und Sara Dallin, die zusammen den Demo-Song Aie a Mwana aufnahmen, der dem pseudo-japanischen Tanz-Album Le monde fabuleux des Yamasuki („Die fabelhafte Welt des Yamasuki“, Daniel Vangarde, Jean Kluger) aus dem Jahre 1971 entnommen wurde und nur zur Demonstration der stimmlichen Fähigkeiten der Bandmitglieder in der für Europäer noch schwerer sprechbaren Version der belgischen Formation „Black Blood“ (A.I.E. a Mwana, 1975, Michel Jasper) auf Band gesungen wurde. Entgegen einer oft geäußerten Vermutung handelt es sich bei der Black-Blood-Sprachversion nicht um Original-Swahili, sondern einen Kongo-Dialekt dieser afrikanischen Sprache.Dieses originale Demoband war so überzeugend, dass es unbearbeitet in einer Single aufgelegt wurde und sich im Spätsommer 1981 schnell zu einem Underground-Hit entwickelte, der sich in den offiziellen Charts zwar nicht hoch platzieren konnte, aber der Band den ersten Plattenvertrag mit London Records sicherte. Der Song wurde in verschiedenen Versionen in nachfolgende Alben der Gruppe eingespielt. Die drei Frauen landeten auf dem Titelbild des trendigen Magazins The Face und wurden dort von der Post-Punk-Band Fun Boy Three gesehen, die sie einluden, als Gastsängerinnen auf ihrer Anfang 1982 erschienenen Single It Ain’t What You Do (It’s the Way That You Do It) aufzutreten. Die Platte wurde ein großer Hit und erreichte Platz vier der britischen Charts.Auf der nächsten Platte Really Saying Something, einem Cover des Velvelettes-Hits aus den Sechzigern, revanchierten sich die „Fun Boy Three“ und steuerten nun ihrerseits die Gastvocals bei. Die Single erreichte im April 1982 Platz fünf in den britischen Charts. Auch die Titel Shy Boy (Juni 1982) und Na Na Hey Hey Kiss Him Goodbye (Februar 1983) konnten sich in den britischen Top Ten platzieren.Anfang 1983 erschien Bananaramas Debüt-Album Deep Sea Skiving, das zum überwiegenden Teil vom damals erfolgreichen Team Steve Jolley / Tony Swain (Alison Moyet, Spandau Ballet) produziert wurde.
1984–1985: Zweites Album Bananarama und Durchbruch in den USABearbeitenDas im Frühjahr 1984 veröffentlichte zweite Album, schlicht Bananarama betitelt, wurde komplett von Jolley/Swain produziert. Es verschaffte der Band den Durchbruch in den USA und auf dem europäischen Kontinent. Die erste Single-Auskopplung Cruel Summer erreichte im Juli 1983 in Großbritannien Platz acht und mit einem Jahr Verspätung die amerikanischen Top Ten, nachdem der Song in dem Film Karate Kid verwendet, aber nach dem Willen der Band nicht auf dem Soundtrack enthalten war. Größter Hit des Albums wurde im April 1984 der Titel Robert de Niro’s Waiting.Bananarama versuchten mit diesem Album von ihrem bisherigen Spaß-Image wegzukommen und als Künstlerinnen ernstgenommen zu werden. Ihre Songs, bei denen sie als Co-Autorinnen fungierten, beschäftigen sich daher auch mit sozialkritischen Themen wie Kinderarmut (Rough Justice), Drogensucht (Hotline to Heaven) und dem Bürgerkrieg in Nordirland (King of the Jungle). Hintergrund dieses Songs war die Tatsache, dass ein enger Freund der Band kurz zuvor in Belfast erschossen worden war.1986: Weltweiter Erfolg mit VenusBearbeitenMit dem dritten Album True Confessions schafften Bananarama im Sommer 1986 endgültig den internationalen Durchbruch.Für die zweite Single-Auskopplung Venus, einem Cover des Siebziger-Jahre-Hits der niederländischen Rockband Shocking Blue, arbeiteten sie erstmals mit dem erfolgreichen britischen Produzententeam Stock/Aitken/Waterman zusammen, weil sie von deren Produktion des Dead-or-Alive-Hits You Spin Me Round (Like a Record) begeistert waren. Venus avancierte zum weltweiten Top-Hit und bescherte Bananarama ihren ersten (und bisher einzigen) Nummer-1-Hit in den USA. In zahlreichen weiteren Ländern erreichte der Titel Top-Platzierungen, jedoch nicht in ihrer Heimat, wo er nur auf Platz acht kam.Abgesehen von der wenig erfolgreichen dritten Single More Than Physical waren die übrigen Titel des Albums wieder von Jolley/Swain produziert. Venus mit seinem High-Energy-Sound ist denn auch nicht typisch für den Sound des Albums, das insgesamt von einer eher ruhigen Stimmung geprägt ist und von langsamen Stücken und Midtempo-Nummern dominiert wird. Auch textlich schlägt sich diese Stimmung nieder. So handelt etwa der Song Trick of the Night, der Ende 1986 als letzte Single ausgekoppelt wurde, von einem Strichjungen.

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