I’ve got a secret and I can’t explainAll the time I’ve waited for this dayAll along I was never in doubtI always knew it would ever get outThere are things that I cannot tellAnd there are things that you know damn wellThis is getting very hard for meI guess you’d better just wait and seeShut up!This is allThis is all – oh-ohYou brought a message and the message was clearAll the time you wipe away that tearAll I want is to hold your handTo see the sun and walk the sandYou make me sad as you make me gladAnd now you see all my secret is is love, is love, is loveSecret is is loveEveryday you’re always thereYou comfort meAnd make me feel it’s worth my whileAnd then I look around and you’re not thereAnd every day you say you care and I’ll bewareThis is allThis is all – oh-ohI got a secret and I can’t explainThis is all(Secret)All I want is to hold your handThis is all – oh-ohAll along I was never in doubtThis is all(Secret)To see the sun and to walk the sandThis is all – oh-oh(Secret)I got a secret and I can’t explainThis is all(Secret)All I want is to hold your hand
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Orchestral Manoeuvres in the Dark (englisch für: Orchestrale Manöver im Dunkeln), kurz OMD oder O.M.D., ist eine britische Popband. Sie gehörte in den 1980er Jahren zu den erfolgreichsten Vertretern des Synth Pops sowie der New Wave.
1978–1984: Anfänge und Erfolge als Teil der New WaveBearbeitenDie britische Band wurde 1978 von Andy McCluskey (* 24. Juni 1959 in Heswall) und Paul Humphreys (* 27. Februar 1960 in London) gegründet. Auf ihrer ersten Englandtour 1978 waren sie Vorgruppe für Gary Numan. Die erste Single namens Electricity erschien 1979 bei Factory Records, produziert von Martin Hannett unter dem Pseudonym Martin Zero. 1980 erschien die erste LP Orchestral Manoeuvres in the Dark auf Dindisc. Aus dem Erstling wurden Messages (auch als 10″) und Red Frame, White Light als Singles ausgekoppelt. Gerade in diesen ersten Veröffentlichungen hörte man sehr deutlich, dass OMD stark von Kraftwerk beeinflusst wurde. Besonders Electricity wies musikalisch, textlich und konzeptionell starke Parallelen zum Album Radioaktivität von Kraftwerk auf.Aus dem im Herbst desselben Jahres erschienenen Folgealbum Organisation wurde die erfolgreiche Single Enola Gay ausgekoppelt. Die Erstauflage der UK-Pressung enthält unter dem Titel The Unreleased ’78 Tapes eine 7″ mit interessanten, teils recht experimentellen Mitschnitten früher Live-Auftritte.Ende 1981 folgte Architecture & Morality, das die Hits Souvenir sowie Maid of Orleans (The Waltz Joan of Arc) enthielt. Letzteres erreichte Platz 4 der UK-Charts und stand in Deutschland sogar vier Wochen lang auf Platz eins – es war 1982 die in Deutschland meistverkaufte Single-Schallplatte. Der Song war vor allem in Südostasien wochenlang in den Charts und wurde in den Radiostationen „rauf- und runtergespielt“. Weltweit avancierte der Titel zur meistverkauften und am häufigsten gespielten Single des Jahres 1982. Zu diesem Zeitpunkt ergänzten Martin Cooper (* 1. Oktober 1958) und Malcolm Holmes (* 28. Juli 1960) die Gruppe.Auf den B-Seiten der Single-Auskopplungen von Architecture & Morality erschienen bereits Stücke, die in kaum veränderter Fassung auf der folgenden Langspielplatte Dazzle Ships im Frühjahr 1983 enthalten waren. Stilistisch strenger und experimenteller, blieb diesem Album der große kommerzielle Erfolg des Vorgängers versagt. Die Single-Auskopplungen Genetic Engineering und Telegraph erreichten nur mittlere Chart-Positionen. Endpunkte dieser ersten Periode von OMD bildeten in der Folge die Stücke The Avenue als B-Seite der Maxi-Single Locomotion und (The Angels Keep Turning) The Wheels of the Universe, eine einseitig bespielte Single, die Beilage einer special edition des Folge-Albums Junk Culture wurde. Dieser Misserfolg korrespondiert mit dem Erfolg gitarrenorientierter Musik, deren Protagonisten Big Country und U2 waren und die im Fall von Simple Minds (Waterfront) und Ultravox (One Small Day) und sogar bei The Human League (The Lebanon) zu einer Neuorientierung führte, die eine Abwendung von der Verwendung elektronischer Klangerzeuger offenbart. Im Übrigen wagte Dazzle Ships thematisch wie stilistisch die größte Annäherung an Kraftwerk, zu denen OMD zwischenzeitlich auch persönlichen Kontakt hatten
1988–2005: Spaltung und McCluskeys Erfolg mit Sugar TaxBearbeitenAnschließend verließen Humphreys, Cooper und Holmes die Band und gründeten ein Projekt namens „The Listening Pool“ (1993) und ein Label namens Telegraph Records, das allerdings bald insolvent wurde.Andy McCluskey behielt nach einem Rechtsstreit die Namensrechte an „OMD“. Er unternahm nach einer dreijährigen Pause ein Comeback unter dem Namen OMD, das (auch für ihn) überraschend erfolgreich war. Bei Liveauftritten wurde McCluskey von einer Band begleitet: an den Keyboards Nigel Ipinson (* Mai 1970) und Phil Coxon (* 1. Juli 1963) sowie am Schlagzeug Abe Juckes (* 7. April 1971). Das Album Sugar Tax (1991) mit den Singles Sailing on the Seven Seas, Pandora’s Box und Call My Name sowie dem Kraftwerk-Cover Neon Lights verkaufte sich so gut, dass McCluskey 1993 ein weiteres Album aufnahm: Liberator. Dessen mäßige Verkaufszahlen veranlassten McCluskey zu einem musikalischen Kurswechsel mit dem Album Universal (1996), dessen Single Walking on the Milky Way immerhin Platz 17 der britischen Single-Charts erobern konnte. Zwei der Stücke wurden von Karl Bartos beigesteuert, für dessen Projekt „Elektric Music“ McCluskey 1993 ein Stück geschrieben und gesungen hatte. Die mageren Verkaufszahlen des Albums führten im Herbst 1998 letztlich zur Auflösung des Projektes. Im selben Jahr folgten noch ein weiteres Best-of-Album (The O.M.D. Singles) und eine Remix-Single, die allerdings nicht in Deutschland veröffentlicht wurde. Das letzte offizielle Album war Navigation (2001), eine B-Seiten-Anthologie.Im Jahr 1997 war McCluskey an der Gründung der Gruppe Atomic Kitten beteiligt, deren Produzent er im Folgenden wurde.Paul Humphreys arbeitete zwischenzeitlich auch mit Claudia Brücken (ehemalige Sängerin von Propaganda) als Onetwo zusammen, mit der er von 2013 bis 2016 auch privat liiert war.

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