Guess there are times when we all need to share a little painAnd ironing out the rough spotsIs the hardest part when memories remainAnd it’s times like these when we all need to hear the radio’Cause from the lips of some old singerWe can share the troubles we already knowTurn ‚em on, turn ‚em onTurn on those sad songsWhen all hope is goneWhy don’t you tune in and turn them onThey reach into your room, oh oh ohJust feel their gentle touch (gentle touch)When all hope is goneSad songs say so muchIf someone else is suffering enough oh to write it downWhen every single word makes senseThen it’s easier to have those songs aroundThe kick inside is in the line that finally gets to youAnd it feels so good to hurt so badAnd suffer just enough to sing the bluesSo turn ‚em on, turn ‚em onTurn on those sad songsWhen all hope is goneWhy don’t you tune in and turn them onThey reach into your room, oh oh ohJust feel their gentle touch (gentle touch)When all hope is goneYou know sad songs say so muchSad songs, they saySad songs, they saySad songs, they saySad songs, they say so muchSo, turn ‚em on, (turn ‚em on), turn ‚em on, (turn ‚em on)Turn on those sad songsWhen all hope is goneWhy don’t you tune in and turn them onThey reach into your room, oh oh ohJust feel their gentle touch (gentle touch)When all hope is goneYou know sad songs say so muchWhen all hope is goneYou know sad songs say so muchWhen ever little bit of hope is goneSad songs say so muchWhen ever little bit of hope is goneSad songs say so muchWhen all hope is goneSad songs say
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Sie Elton Hercules John, CH, CBE (* 25. März 1947 als Reginald Kenneth Dwight in Pinner, Harrow Urban District) ist ein britischer Sänger, Komponist, Pianist und zweifacher Oscar-Preisträger. Mit 300 Millionen verkauften Tonträgern zählt er zu den fünf Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit.
Sein Repertoire reicht von Balladen über Rock- und Rock-’n’-Roll-Titel bis hin zu gospelartigen Blues- und Boogie-Nummern. Er feierte seine ersten Erfolge in den 1960er Jahren; sein Durchbruch gelang ihm 1970 mit dem Album Elton John und der daraus entkoppelten Single Your Song, womit das Lied zum Welthit wurde Zu seinen frühen Markenzeichen gehören unter anderem extravagante Bühnenoutfits und Brillen.
Sein Vater, der Soldat Stanley Dwight (1925–1991), hatte kein Interesse an seinem Sohn, seine Mutter Sheila (1925–2017) kaum Zeit. Reginald Kenneth Dwight wurde daher vor allem von seiner Großmutter Ivy erzogen, die ihn zum Klavierspielen motivierte.[9] Zu seinem Vater hatte er kein gutes Verhältnis; dieses von Desinteresse am Sohn geprägte Verhältnis verarbeitete er 1995 in dem autobiographischen Titel Made in England („I had a quit-me father, had a love-me mother“).Als Jugendlicher hörte er gerne die Musik von unterschiedlichen Pianisten wie Winifred Atwell, George Shearing, Fats Domino, Jerry Lee Lewis und Floyd Cramer. Außerdem bewunderte er den schillernden Legendenstatus der Schauspielerin Mae West, deren Ruhm er für sich nachahmen wollte. Nach einigen Jahren Klavierunterricht gewann er mit elf Jahren ein Nachwuchsstipendium an der Londoner Royal Academy of Music, wo er von 1958 bis 1964 Unterricht in klassischer Musik erhielt. Durch einen Nebenjob als Klavierspieler in einem Pub namens The Northwood Hills, wo er jeden Sonntagnachmittag auftreten durfte, lernte Elton John, der sich ein Repertoire an populären Liedern erarbeitete, wie man ein Publikum unterhält. 1965 gründete er mit Studienkollegen die Band Bluesology. Die Gruppe begleitete US-Soul-Künstler und wurde später die Begleitband von Long John Baldry. Dieser inspirierte ihn zu seinem Künstlernamen, indem er die Vornamen des Saxophonisten Elton Dean und des Sängers John Baldry zu dem Namen Elton John kombinierte Der Name wurde auch amtlich geändert. 1969 konnte er eine erste Komposition auf einem Album der Three Dog Night unterbringen, während er an seinem ersten Soloalbum arbeitete.Mit dem Songtexter Bernie Taupin, den er 1967 bei einer Ausschreibung für den Posten eines Komponisten bei einem neugegründeten Plattenlabel namens Liberty Records kennenlernte, schrieb Elton John seit 1969 fast alle seine Lieder. Der Toningenieur Caleb Quaye machte in den Londoner DJM-Tonstudios zwischen Juni und Dezember 1967 über 30 Probeaufnahmen, von denen sein Chef, der Musikverleger Dick James, zunächst nichts wusste. Als er davon erfuhr, gab er dem talentierten Elton John am 7. November 1967 zusammen mit Bernie Taupin einen Verlagsvertrag mit seinem Musikverlag DJM Music. Die Gründung von DJM Records folgte am 28. Februar 1969, auf dem fortan die Elton-John-Platten bis September 1976 im Vertrieb von Pye Records erschienen. 1969 erschien auch sein erstes Album Empty Sky. Das Album erhielt positive Kritik, verkaufte sich jedoch schlecht. Dick James musste sich entscheiden, ob er noch einmal in Elton John investieren sollte. Schließlich entschloss er sich, ihm noch eine Chance zu geben. Er engagierte für das neue Album Gus Dudgeon, einen der damals angesehensten Produzenten.

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