It was down in Chinatown that I met the opium QueenBabyface girl from Shanghai never smile and never cry.She now rules the underworld down in ChinatownShe runs all the opium den down in Chinatown.Bring her your gold bring her your worriesAnd when life gets a bit too dreary to standGive a ring to the Queen of Chinatown.Go downGo downTo the Queen of ChinatownShe’ll pick you up when you’re feeling down.Go downGo downTo the Queen of ChinatownAnd she’ll soon blow your blues away.It was down in ChinatownWhen I met the opium QueenBabyface girl from Shanghai never smiled and never cried.When love isn’t what it sounds go to ChinatownWhen your friends have let you down got to Chinatown.When life is painWhen love is sorrowAnd it gets more than you can possibly standGive a ring to the Queen of Chinatown.Go downGo downTo the Queen of ChinatownShe’ll pick you up when you’re feeling down.Go downGo downTo the Queen of ChinatownAnd she will blow your blues away.It was down in ChinatownWhen I met the opium QueenBabyface girl from Shanghai never smiled and never cried.Go downGo downTo the Queen of ChinatownWhen your life gets a bit drearyWhen you’re downWhen you’re feeling lowGive a ring to the Queen of Chinatown
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Amanda Lear, geborene Tapp (* 18. November 1946 in Saigon oder Hano ist eine Sängerin, Malerin, Moderatorin, Autorin und Schauspielerin.
Sie wurde in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre als Disco-Queen mit Hits wie Blood and Honey, Queen of Chinatown oder Follow Me bekannt. Sie war mit Salvador Dalí befreundet und galt als seine Muse. In den 1980er und 1990er Jahren moderierte sie Fernsehshows in Italien, Frankreich und Deutschland
Nach mehreren Quellen, die einen männlichen Geburtsnamen untermauern würden, soll Lear am 18. Juni 1939 als Alain Maurice Louis René Tap(p) in Saigon geboren worden sein. Als Orte ihrer Kindheit und Jugend werden Südfrankreich oder die französische Schweiz genannt, wo sie ihre Schulbildung und ihre Fremdsprachenkenntnisse in Internaten erworben haben soll.2006 erhielt sie vom französischen Kulturminister Renaud Donnedieu de Vabres den Orden „Chevalier de l’Ordre National et des Lettres“. Anlässlich der Verleihung 2007 gaben die Behörden bekannt, dass der Orden an « Mme Amanda Tapp, dite Amanda Lear » („Frau Amanda Tapp, genannt Amanda Lear“) verliehen werde. Insoweit ist seit diesem Zeitpunkt der Geburtsname bekannt, von dem Lear bis zur Verleihung des Ordens stets behauptet hatte, er sei nicht ihrer. Amanda Lear begann ihre Erinnerungen 15 Jahre mit Salvador Dalí im Herbst 1965 zu schreiben, nachdem sie den Maler als Kunststudentin in London kennengelernt hatte. Im Buch berichtet Lear, dass sie Anfang der 1960er Jahre ein Studium an der Académie des Beaux-Arts in Paris begonnen habe. Ab 1964 setzte sie das Studium an der Londoner St. Martins School of Art fort.Am 11. Dezember 1965 heiratete sie in London den 22-jährigen schottischen Architekturstudenten Paul Morgan Lear, wodurch sie einen britischen Pass erhielt. Der Name der Braut wurde auf dem Standesamt von Chelsea mit Amanda Tap angegeben, Tochter von André Tap, Hauptmann der französischen Armee im Ruhestand.[5] Lear bewegte sich im Nachtleben der Londoner Swinging Sixties und lernte Rockgrößen wie Marianne Faithfull, Mick Jagger und Brian Jones kennen, mit dem sie eine Beziehung hatte. Die Rolling Stones kommentierten das Verhältnis zwischen ihrem Gitarristen und Lear im Song Miss Amanda Jones auf ihrer 1967er LP Between the Buttons.Kurze Zeit arbeitete sie als Journalistin, ging dann nach Paris, wo sie ein gefragtes Fotomodel wurde
Aufgrund ihres eurasischen Aussehens und ihrer Körpergröße von 1,78 m wurde sie für die Model-Agentur von Cathérine Harlé entdeckt. Ab 1965 war Lear Modell für Ossie Clark und Paco Rabanne und erschien auf diversen Titelseiten von Jugend- und Modemagazinen. 1967 drehte sie einen Werbespot für das Parfüm Detchema der französischen Firma Révillon und spielte unter der Regie von Henri Lanoë die Rolle der Monique Rozier im Science-Fiction-Film Ne jouez pas avec les Martins In Charles Wilps Werbespot 1968 im Afri-Cola-Rausch spielte sie neben Donna Summer und Marsha Hunt mit. 1969 hatte sie einen Nebenauftritt als Mannequin in der deutschen Krimiserie Der Kommissar. Weitere kleine Film- und TV-Auftritte folgten. 1971 posierte sie am Kreuz und als blinde Nonne in der Dezemberausgabe der Vogue, die von Salvador Dalí gestaltet wurde. 1973 posierte sie für das Cover der Roxy-Music-LP For Your Pleasure in einem schwarzen Lederoutfit mit einem gezeichneten schwarzen Panther.In ihrer Zeit als Model schrieb sie nebenbei Geschichten, Gedichte und Songs. Es folgten erste Versuche, selbst zu singen, zunächst vergeblich. Erst als sie den Komponisten und Produzenten Anthony Monn kennenlernte, mit dem sie nachfolgend fest zusammenarbeitete, begann ihre erfolgreiche Karriere als Sängerin und Unterhalterin.

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