I got it badYou don’t know how bad I got itYou got it easyYou don’t know when you’ve got it goodIt’s getting harderJust keeping life and soul togetherI’m sick of fightingEven though I know I shouldThe cold is bitingThrough each and every nerve and fiberMy broken spirit is frozen to the coreI don’t wanna be here no moreWouldn’t it be good to be in your shoesEven if it was for just one day?Wouldn’t it be good if we could wish ourselves away?Wouldn’t it be good to be on your side?The grass is always greener over thereWouldn’t it be good if we could live without a care?You must be jokingYou don’t know a thing about itYou’ve got no problemI’d stay right there if I were youI got it harderYou couldn’t dream how hard I got itStay out of my shoesIf you know what’s good for youThe heat is stiflingBurning me up from the insideThe sweat is coming through each and every poreI don’t wanna be here no moreI don’t wanna be here no moreI don’t wanna be here no moreWouldn’t it be good to be in your shoesEven if it was for just one day?Wouldn’t it be good if we could wish ourselves away?Ooh-ooh-oohWouldn’t it be good to be on your side?The grass is always greener over thereWouldn’t it be good if we could live without a care?I got it badYou don’t know how bad I got itYou got it easyYou don’t know when you’ve got it goodIt’s getting harderJust keeping life and soul togetherI’m sick of fightingEven though I know I shouldI don’t want to be here no moreI don’t want to be here no more
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Wouldn’t It Be Good ist ein Popsong von Nik Kershaw aus dem Jahr 1984. Text und Musik stammen von Nik Kershaw, produziert wurde der Titel von Peter Collins.
Das Lied hat zwei Strophen und einen Refrain.In der ersten Strophe beklagt der Protagonist des Liedes, wie schlecht es ihm ergeht. Vor allem die (wohl metaphorische) Kälte macht ihm zu schaffen, seine Seele sei bis ins Innerste gefroren. Im Vergleich dazu scheint ihm das Leben des angesprochenen Gegenüber einfach. Im Refrain baut der Ich-Erzähler diesen Gedanken aus, indem er sich vorstellt, wie gut es wäre, das Leben des Gegenüber zu führen. Die Titelzeile des Refrains „Wouldn’t it be good to be in your shoes?“ (zu dt.: Wäre es nicht gut, deinen Platz einzunehmen?) drückt diesen Gedanken aus und erinnert an die Redewendung „to walk a mile in someone else’s shoes“. Darin findet der Rat Ausdruck, dass es angemessen ist, die Perspektive des Gegenüber gründlich einzunehmen, bevor man diesen kritisiert oder etwas von ihm verlangt. Am Ende des Refrains findet sich ein weiteres Sprichwort: „the grass is always greener over there“ (zu dt.: Das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite [des Zaunes].), das bereits auf die Vergeblichkeit des Rollenwechsels verweist: Aus der Entfernung sieht eine Alternative zum jetzigen Zustand (dem Gras auf unserer Seite) immer besser aus, als wenn man auf der anderen Seite angekommen ist. In der zweiten Strophe findet ein Perspektivwechsel statt. Nun antwortet das Gegenüber dem Protagonisten aus der ersten Strophe. Er weist dessen Tauschwunsch zurück und führt aus, dass dieser nicht wüsste, wie es ihm wirklich ergeht. Sein eigenes Leben sei sogar noch viel schlimmer und es wäre daher töricht, mit ihm zu tauschen („…You must be joking, you don’t know a thing about it […] I got it harder, you couldn’t dream how hard I got it […] Stay out of my shoes, if you know what’s good for you…“). Die Hitze, die er ertragen müsste, verbrenne ihn von innen. Auch er wolle sein Leben nicht so weiterführen. Danach folgt erneut der Refrain. Durch die vorige Gegenüberstellung von quälender Kälte in der ersten und erstickender Hitze in der zweiten Strophe werden nun die Unterschiede zwischen Außen- und Innenperspektive auf das Leid eines Menschen vollends deutlich.Nach dem Refrain wiederholt sich im Fadeout der Anfang der ersten Strophe, durch das Weglassen der konkreten Beschwerden (Hitze, Kälte) könnte der Wunsch nach Tausch nun für beide Protagonisten gelten. Das Lied wurde mit einem Synthesizer namens PPG Wave 2.2 und einem Yamaha DX7 begleitet.

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