Met you by surprise
I didn’t realize
that my life would change forver
Saw you standing there
I didn’t kinow i care
There is something special in the airDreams are my reality
The only kind of real fantasy
Illuisons are a common thing
I try to live in dreams
It seems as if it’s meant to beDreams are my reality
A different kind of reality
I dream of loving in the night
And loving seems alright
Although it’s only fantasyIf you do exist
Honey, don’t resist
Show me a new way of loving
Tell me that it’s true
Show me what to do
I feel something special about youDreams are my reality
The only kind of reality
Maybe my foolishness is past
And maybe now at last
I see how a real thing can beDreams are my reality
A wonderous world where I like to be
I dream of holding you all night
And holding you seems right
Perhaps that’s my realityMet you by surprise
I didn’t realize
That my life would change forever
Tell me that it’s true
Feelings that are cue
I feel something special about youDreams are my reality
A wonderous world where I like to be
Illuisons are a common thing
I try to live in dreams
It seems as if it’s meant to beDreams are my reality
I like to dream of those close to me
I dream of loving in the night
and loving you seems rightPerhaps that’s my reality
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La Boum – Die Fete (Alternativtitel: La Boum – Die Fete – Eltern unerwünscht) ist eine französische Teenager-Komödie aus dem Jahr 1980, mit La Boum 2 – Die Fete geht weiter folgte 1982 die Fortsetzung. Der 1988 entstandene Film Die Studentin ist keine eigentliche Fortsetzung, folgt aber einem ähnlichen Muster und wird im deutschen (und auch im italienischen) Sprachraum trotz inhaltlicher Abweichungen (aus Vic wurde Valentine) deshalb als La Boum 3 (in Italien Il Tempo delle Mele 3) bezeichnet.
Die 13-jährige Vic zieht mit ihren Eltern François und Françoise, einem Zahnarzt und einer Cartoonzeichnerin, aus Versailles nach Paris. Dort findet Vic schnell Freunde, unter anderem Pénélope, die im Gegensatz zu Vic schon Erfahrungen mit Jungs hat, und deren kleine Schwester Samantha. Auf einer Party findet Vic ihre erste große Liebe, Mathieu, mit dem sie schon nach kurzer Zeit ausgeht. Die Familienidylle zerbricht, als herauskommt, dass François eine Affäre mit einer Parfumhändlerin hatte. Wütend trennt sich Françoise vorübergehend von ihm und demoliert aus Rache das Geschäft der Geliebten. Wenig später beginnt sie eine Affäre mit Vics Deutschlehrer (in der deutschen Synchronfassung: Englischlehrer).Vic findet heraus, dass Mathieu ein anderes Mädchen hat, und rächt sich, indem sie vor seinen Augen ihren verblüfften Vater küsst und umarmt wie einen Geliebten. Zwar klärt sich dieses Missverständnis unter unfreiwilliger Mithilfe von Samantha, die für François schwärmt, wieder auf, doch eine dauerhafte Versöhnung will nicht zustande kommen.Françoise, die sich als Zeichnerin allmählich etabliert, kann Vic bei ihrem Liebeskummer nicht helfen. Vic findet bei ihrer Urgroßmutter Poupette Trost, einer alten lebenslustigen Frau, die als berühmte Harfenistin an Konzerten und Empfängen teilnimmt, viele einflussreiche Leute kennt und auf recht eigenwillige Art Auto fährt. Auf ihr eigenes, bewegtes Leben zurückblickend, erteilt sie Vic Ratschläge in Sachen Liebe und fährt ihre Urenkelin sogar in die Normandie, wo Mathieu seinen Urlaub verbringt. Das dort stattfindende Treffen in einem Schuppen am Strand führt jedoch nicht zur Lösung des Konflikts.Schließlich versöhnen sich Vics Eltern wieder. Nachdem François seinen Konkurrenten erst aus den Händen von Räubern befreit, um ihm anschließend dennoch ein blaues Auge zu verpassen, will Françoise, die mittlerweile wieder schwanger ist, mit ihrem Geliebten in den Urlaub nach Afrika fahren. Sie entscheidet sich jedoch in letzter Minute anders, verlässt ihn und begegnet François in ihrem Lieblingslokal.Der lange herbeigesehnte Mathieu erscheint auf Vics Geburtstagsfete in Poupettes Wohnung, und die beiden versöhnen sich beim Tanzen. Doch dann wird Vic vom Anblick Marcs verzaubert, und als sie am Ende in seinen Armen tanzt, scheint sie Mathieu schon wieder vergessen zu haben

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