When I’m feeling blue All I have to do Is take a look at you Then I’m not so blue When you’re close to me I can feel your heartbeat I can hear you breathing in my ear Wouldn’t you agree? Baby, you and me Got a groovy kind of love Any time you want to You can turn me into Anything you want to Any time at all When I kiss your lips Ooh, I start to shiver Can’t control the quivering inside Wouldn’t you agree? Baby, you and me Got a groovy kind of love When I’m feeling blue All I have to do Is take a look at you Then I’m not so blue When I’m in your arms Nothing seems to matter My whole world could shatter I don’t care Wouldn’t you agree? Baby, you and me Got a groovy kind of love We got a groovy kind of love We got a groovy kind of love (Oho, woah) We got a groovy kind of love
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A Groovy Kind of Love ist der Titel eines von Toni Wine (Text) und Carole Bayer Sager (Musik) im Jahre 1965 geschriebenen Popsong , der sich 1966 in der Version der Mindbender zum Millionenseller entwickelte
Das Lied entstand aus einer Laune, als Carole Bayer Sager erstmals von dem neuen Jugendausdruck „groovy“ (toll, super) hörte. Sie komponierte das Lied zusammen mit Toni Wine während ihres Studiums an der New Yorker High School of Music & Art. Beide versuchten, das neue Modewort in einer Komposition unterzubringen und experimentierten mit verschiedenen Varianten. Carole hatte die Idee von „Groovy Kinda…“, woraus sich schließlich „Groovy Kind of Love“ entwickelte. Das gesamte Lied war in 20 Minuten fertiggestellt. Der Text handelt von einem Protagonisten, der die sehr glückliche („groovy“) Beziehung zu seiner Geliebten lobt – bei Trauer und gegenseitiger Nähe. Die Musik basiert auf den ersten 8 Takten von Muzio Clementis Klaviersonatine G-Dur op. 36 Nr. 5 von 1797, 3. Satz, Rondo (Allegro di molto). Clementi sieht ein deutlich schnelleres Tempo vor als die spätere Pop-Ballade. Auch wenn lediglich Tony Wine und Carole Bayer, nicht aber Muzio Clementi, als Autoren genannt werden, handelt es sich um kein Plagiat im juristischen Sinne, da das Musikwerk gemeinfrei ist. Die ersten zwei Takte der Sonatine werden im Popsong nach dem achten Takt wiederholt, um den Eindruck eines Refrains zu erzielen.
Der kompositorische Aufbau des Liedes beruht auf einer Progression, bei der ein Akkord pro Takt verwendet wird. Die Melodie trifft die Basslinie am Taktende bei jeder zehnten Note, gefolgt von einer Suspension, um dann mit jedem dritten und vierten Takt die Tonhöhe zu verringern. Diese Akkordfolge stellt sich wie folgt dar

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